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02. Februar 2017

SEO Teil 2/5: On-Page Massnahmen

02. Februar 2017
In diesem Teil werden die On-Page-Massnahmen erläutert und diskutiert. Der erste Teil dieser Blogserie behandelt die Grundlagen von SEO und kann hier nachgelesen werden.

Bei On-Page SEO handelt es sich um Massnahmen der Suchmaschinenoptimierung, die auf der eigenen Seite vorgenommen werden können. Hier gibt es einige Möglichkeiten um die Suchmaschinen auf deine Seite aufmerksam zu machen oder diese besser verständlich zu präsentieren. Mit folgenden 8 Verbesserungen ist eine bessere Platzierung in den Resultaten garantiert!

1. Robots.txt

Damit deine Seite überhaupt bei Suchmaschinen erscheint, muss diese indexierbar sein.
Im Stammverzeichnis deiner Website befindet sich normalerweise eine Datei „robots.txt“, welche den Bots Instruktionen zur Indexierung gibt. Darin wird festgelegt, welche Teile deiner Website indexiert werden sollen und welche nicht. Diese Datei wird als Erstes von den Bots aufgerufen und bildet die Basis für die Indexierung.
Eine Robots.txt sieht in der Regel etwa so aus:

User-agent:*   (alle Bots)
Disallow: /administrator
Disallow: /zahlungen

Mit dem Wort „Disallow“ untersagt man den Zugriff auf die nachfolgenden Dateien oder Ordner. Es sollten aber grundsätzlich alle Bereiche zugänglich sein, welche die Darstellung der Seite beeinflussen. Des Weiteren wird auch häufig die Sitemap in der Robots.txt vermerkt. Diese dient dem Bot als Referenz für alle benutzten URLs.

2. SEF URLs = Search engine friendly URLs

Eine gute Struktur der URLs kann den Inhalt bzw. den Aufbau deiner Seite viel klarer machen. Man nennt das auch „sprechende URLs“ und dabei sind folgende Tips wichtig:
-       User sollen bereits anhand der URL wissen, was sie auf der Seite erwartet.
-       Überflüssige Unterordner-Level sind zu vermeiden. Keep it simple.
-       Keine Spezialzeichen, welche das crawlen erschweren

3. Bilder

Bilder sind einer der wichtigsten Bestandteile einer Webseite. Sie helfen, dass sich der Nutzer nicht langweilt, die Seite schön aussieht und um Informationen zu übermitteln. Suchmaschinen nehmen die Bilder aber auch auf eine andere Art wahr, nämlich wie sie in die Seite integriert sind. Dabei ist es wichtig, dass Bilder sinnvolle Titel haben und ein Alt-Tag benutzt wird, welches benutzt wird, wenn das Bild nicht geladen werden kann. Es macht also Sinn dein Bild z.B. „Rote-sportliche-Tennisschuhe-Frauen-Marke.jpg “ anstatt „DSC_645.jpg“ zu nennen.

4. Titel, Meta und Headline Tags

Die „Title Tags“ sind die Titel, die oben in einem Tab deines Webbrowsers angezeigt werden. Diese Titel werden bei Suchmaschinen-Resultaten auch angezeigt. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich auf den Inhalt der jeweiligen Seite beziehen. Dabei gilt es folgende Tipps zu beachten:
-       die wichtigsten Keywords benutzen
-       Maximumlänge nicht überschreiten (55-75 Zeichen)
-       Markenname oder Firmenname auch im Titel Tag einbauen
-       Einzigartiger Titel-tag pro Seite

Das Meta-Tag beinhaltet Schlüsselwörter und die Beschreibung der jeweiligen Seite und befindet sich in den Resultaten unterhalb des Titels. Wenn keine Beschreibung vorhanden ist, greift der Bot auf einen Ausschnitt des Textes deiner Seite. Optimalerweise dient diese Beschreibung in den Resultaten als Call-to-Action.

Bei den Headline-Tags ist es wichtig immer die semantisch korrekte Reihenfolge zu nutzen (nur ein H1-Tag nutzen, H2 vor H3 etc.). Im Allgemeinen dienen diese dem Nutzer und der Bot zur Orientierung und dem Verständnis der Struktur deiner Seite.

5. Interne Links

Es sind nicht nur die Links wichtig, die auf deine Seite zeigen, sondern auch diese innerhalb deiner Seite. Wenn du auf deiner Seite also zum Beispiel einen Blog schreibst, solltest du dort wichtige Dinge innerhalb deiner Seite verlinken. Aber weshalb? Weil du damit dem Bot mehr Informationen darüber gibst, um was es auf deiner Seite geht. Es entsteht um die Seite einen Kontext, welchen du mittels Ankertexten mitgestalten kannst.

6. Performance

Für Suchmaschinen und für die Nutzer ist eine langsam ladende Seite unbefriedigend. Es ist also wichtig, dass die Seitengrösse kompakt bleibt. Dabei spielen Bilder eine wichtige Rolle und sollten deshalb so gut es geht komprimiert werden. Des weiteren sind CSS und Javascripts so zu verkleinern und zusammenzuführen, dass weniger und kleinere Dateien geladen werden müssen.

7. Mobile Optimierung

Gerade auf mobilen Geräten ist die Ladezeit sehr wichtig. Es gilt aber auch das Layout so aufzubauen oder abzuändern, dass es in der mobilen Ansicht auch gut aussieht und vor allem einfach bedienbar bleibt. Beachte zum Beispiel, dass Buttons nicht zu nah beieinander liegen und so auf dem Touchscreen eine Herausforderung werden. Seit April 2015 ist die „mobile friendliness“ ein Rankingfaktor.

8. Duplizierter Inhalt / Canonical Tags

Die Suchmaschinen möchten aussagekräftige Seiten und nicht duplizierter Inhalt auf jeder Seite. So weit so gut. Es ist aber gut möglich, dass man eine Seite auf verschiedene Arten aufrufen kann: Die Tennisschuhe sind unter beispiel.ch/damen/schuhe/sport/rot/ aufrufbar oder unter beispiel.ch/damen/aktionen/2017/januar/. Es ist wichtig, dass man der Suchmaschine mitteilt, dass es sich um dieselbe Seite handelt. Dafür werden sogenannte Canonical Tags verwendet. Dies ist ein Link, der im Head jeder Seite platziert wird und auf die Hauptversion der Seite verweist. Der Bot ruft dann all die URLs der gleichen Seite auf und sieht, dass es sich absichtlich um die gleiche Seite handelt. Das sorgt für bessere Resultate dieser einen Seite und der Website insgesamt.


Diese Liste ist nicht abschliessend, aber beinhaltet die wichtigsten Verbesserungen, die du auf deiner Seite vornehmen kannst. Andere Verbesserungen, wie zum Beispiel korrekte Weiterleitungen oder Verschlüsselungen (https), können auch sehr sinnvoll sein und müssten anhand eines SEO Audits überprüft werden. Im nächsten Blog Beitrag geht es um die Massnahmen, die du auf anderen Seiten vornehmen kannst, damit deine Seite weiter oben erscheint.

Stay Tuned!

Wenn du deine Seite analysieren lassen möchtest, nimm mit uns Kontakt auf und wir machen dir kostenlos einen ersten Check!


25. Januar 2017

SEO Teil 1/5: Eine Übersicht

25. Januar 2017
Was ist SEO? Für was wird das gebraucht und was nützt das Ihnen konkret? In der SEO-Blogserie von artd soll auf diese und weitere Fragen eingegangen werden. Die ist Teil 1 von 5 und dient als Einführung und behandelt die Grundzüge von SEO.

SEO steht für Search Engine Optimization, was auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung bedeutet. Bei SEO geht es darum Ihre Seite bekannter und sichtbarer zu machen für Nutzer, die mit einer Suchmaschine wie z.B. Google nach Ihren Produkten, Dienstleistungen oder Informationen suchen. SEO lässt sich in einen grösseren Prozess, das Suchmaschinen Marketing, einordnen. Unter diesem Begriff versteht man unter anderem auch die SEA, was für Search Engine Advertising steht, also kostenpflichtige Werbemassnahmen bei Suchmaschinen.

Aber weshalb ist es eigentlich so wichtig, dass Ihre Seite bei Suchmaschinen erscheint? Jeden Tag werden weltweit 88'700 Suchanfragen pro Sekunde durchgeführt. Es besteht also ein riesiges Potential einem Suchenden per Google Ihre Seite und Ihre Produkte zeigen zu können. Und das gilt für praktisch jede Branche, denn heutzutage wird alles über Suchmaschinen gesucht und gefunden. Schlussendlich optimieren Sie Ihre Seite nicht für die Suchmaschine, sondern für Ihre Nutzer. Wichtig bei der SEO ist, dass es nicht bei einer einmaligen Optimierung bleibt. Die Kriterien und die Mitbewerber bei den Suchmaschinen ändern ständig und eine aktuelle Optimierung ist notwendig.

artd webdesign bern SEO google bing SEM
Hauptsächlich werden die beiden Suchmaschinen Google (links) und Bing (rechts) benutzt

Jede Suchmaschine hat ein Programm, „bot“ oder „crawler“ genannt. Dieses Programm folgt allen Links auf Ihrer Seite und indexiert so schlussendlich ein Grossteil des Internets. Nicht indexierte Seiten erscheinen nicht in den Resultaten. Während dem Indexieren untersuchen die „bots“ die Seite auf zusätzliche Informationen und Links, welche auf Ihre Seite zeigen.
Wird ein Suchbegriff bei einer Suchmaschine eingegeben, schaut diese im Index nach den relevantesten Informationen und zeigt diese an. Der Algorithmus, der bestimmt, wo was erscheint, errechnet die Position mithilfe von „ranking factors“. Google benutzt über 900 ranking factors wie z.B. der Inhalt, Struktur, Ort, mobile-Tauglichkeit uvm.

Der Rank Ihrer Webseite zeigt also, wie relevant Ihre Webseite aus Sicht der Suchmaschine für den gesuchten Begriff ist. Aus eigener Erfahrung lässt sich sagen, dass hier insbesondere die obersten zehn Plätze wichtig sind, da viel weniger Suchende auf die zweite Seite gehen.

Bei der Optimierung gibt es zwei grosse Bereiche. Dabei unterscheiden wir zwischen on-page SEO und off-page SEO. On-page SEO bezieht sich alle Optimierungen, die an Ihrer Seite vorgenommen werden können. Das erleichtert es den Suchmaschinen Ihre Seite zu finden, zu indexieren und den Inhalt zu „verstehen“ bzw. zu kategorisieren.  Off-Page SEO sind Massnahmen, die ausserhalb Ihrer Website vorgenommen werden.

In dieser Serie von wöchentlichen Blogbeiträgen soll jede Woche auf eines der folgenden Themen eingegangen werden:
  • On-Page Massnahmen
  • Off-Page Massnahmen
  • Keywords SEO
  • Performance Analyse
Stay tuned!

21. Dezember 2016

Free Joomla! Template als Weihnachtsgeschenk

21. Dezember 2016

Wir haben dieses Jahr ein besonderes Weihnachtsgeschenk für unsere Leser:  Zum Jahresende möchten wir uns mit einem Joomla! Freebie bei dir bedanken.

Wir schenken dir ein selbst entwickeltes Template für das Joomla! CMS, das du kostenlos nutzen kannst.

 

tork mockup

 


15. September 2016

Marketing Automation, das New School of Online Marketing

15. September 2016

marketing automation

Marketing Automation beinhaltet mehrere verschiedene Systeme und dient der Automation von Marketing- und Verkaufsaktivitäten. Es ist eine Antwort auf die Anforderungen an neue Technologien, welche das moderne Marketing stellt.

Das Kundenverhalten hat sich über die Jahre drastisch verändert und verändert sich auch weiterhin stetig. Kunden haben heutzutage die Möglichkeit Informationen über viele verschiedene Kanäle zu beschaffen und dafür verwenden sie eine Vielzahl von unterschiedlichen Geräten und Quellen.

Gerade deshalb benötigt das Marketing eine Technologie, welche diese unterschiedlichen Kanäle der Informationsbeschaffung mit den spezifischen Wünschen des Kunden verbindet. Diese benötigte Technologie nennt sich Marketing Automation.


08. September 2016

Neue Praktikantin

08. September 2016

Hallo Zusammen

Ich bin Angela und wurde am 5. September 2016 bei artd als Praktikantin herzlichst begrüsst.
Im Sommer 2016 habe ich meine Ausbildung als Informatikerin mit Fachrichtung Applikationsentwicklung bei der Informatikmittelschule Bern abgeschlossen.Die Arbeit am und mit dem Computer ist für mich das Gösste.
Es gibt keinen Beruf der mir besser gefallen könnte.
Doch nicht nur beruflich, sondern auch privat bin ich gerne am Computer. Dabei allerdings eher um etwas mit Freunden zu spielen, oder um Videos zu bearbeiten.

Allerdings findet man mich nicht immer vor dem Computer, denn ich liebe es ausserdem Unterwegs zu sein, oder Klavier zu spielen.
Um noch mehr Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Informatik zu sammeln, habe ich mich für ein Praktikum nach der Ausbildung entschieden.
Sehr freue ich mich über die Gelegenheit, dieses bei artd absolvieren zu dürfen.

angela hess

Ich hoffe, dass ich in den kommenden Monaten immer wieder auf neue spannende Herausforderungen stossen werde,
die Möglichkeit habe viel neues zu lernen und meine Fähigkeiten bei aufregenden Webprojekten einbringen und ausbauen kann.
Ausserdem kann vielleicht auch ich das ein oder andere weitergeben, welches ich während meiner Ausbildung gelernt habe.
Bei artd liegt auf jeden Fall eine spannende und aufregende Zeit vor mir und ich freue mich sehr darauf.


02. März 2016

Bulletproof your WordPress Website with the Best WordPress Security Plugins

02. März 2016

Have you ever gotten one of your sites hacked? If not, then just the idea of it happening is very terrifying. Believe me, we got around 10 websites hacked using WordPress on other servers from clients.

Don't get me wrong, WordPress is great and a very secure platform. But still you don't want to lose your WordPress site due to a security hole inside a theme or plugin. There are many ways your site can get hacked. SQL database injections and brute force logins are just some ways a hacker can enter your site to do harm.

Sadly, there is always going to be attackers that will try to hack your site. But don't worry, with the following tips you will get a better night sleep. Resting assured that your site is bulletproof.


02. November 2015

switch user plugin for Joomla! 3.x

02. November 2015

Have you ever needed to log in as another Joomla! user on your web site? Are you as a shop owner sometimes need to modify a customer's order or change a event registration for a participant? Now you can! With Joomla! and this tiny and useful free plugin.

By simply clicking a button, an administrator can switch to a different Joomla! user without logging in and check their permissions or troubleshooting problems. This feature is well known in other systems like Typo3 and Contao.

 

Installation:
1. Download the plugin and install it in your Joomla! CMS.

2. Enable the plugin in the plugin manager.

3. Switch back to the user manager. You will see some new icons in the first column behind every user name.

4. Click on the icon to login as a certain user.

 

Download switch user plugin for Joomla!


21. Juli 2015

Patchman – Schluss mit Malware und Sicherheitslücken

21. Juli 2015

Automatischer Schutz durch Patchman:

Als Webdesign Agentur in Bern bieten wir unseren Kunden neben dem Design und der Programmierung auch das Hosting von Webauftritten und die dazugehörige Sicherheitsverwaltung an. Als Hostinganbieter liegt uns die Sicherheit unserer Kunden und deren Projekte besonders am Herzen und wir sind jeden Tag sehr bemüht diese zu gewährleisten.

Neben der Verwendung möglichst aktueller CMS (Content Management System) Versionen konnten wir bisher mittels RS Firewall für Joomla! und Wordfence für Wordpress für zusäzliche Sicherheit sorgen, diese auf einem hohen Niveau weiter ausbauen und bisher nur über positive Erfahrungen berichten.

 


10. Juni 2015

Familienzuwachs

10. Juni 2015

Juten Tach,

oder wie man in der Schweiz sagen würde - Grüezi mitenand.

Ich bin der Tom und seit dem 1. Juni 2015 neues Teammitglied bei artd webdesign, eine auf
Webentwicklung spezialisierte Agentur in Bern.
Aus Deutschlands Hauptstadt Berlin, wo ich bereits in zwei Webagenturen und einem Preisvergleichsportal tätig war, hat es mich nun, nach 28 Jahren, in die Schweiz gezogen um nach neuen Herausforderungen zu streben, mich weiter zu entwickeln, neue Menschen kennenzulernen, und natürlich weiterhin in meinem Traumjob - Mediengestalter - zu arbeiten.

webdesign bern tom jaehne


artd webdesign unterstütze ich als Web Project Manager / Frontend Developer.
Hierbei kommt mir meine abgeschlossene Berufsausbildung zum Mediengestalter für
Digital- und Printmedien mit dem Schwerpunkt auf Technik zugute und ich werde das Team
bei neuen, aufregenden und spannenden, aber auch bestehenden Webprojekten tatkräftig hier in Bern unterstützen.

In meiner Zeit, die ich jetzt hier bin, wurde ich mit offenen Armen empfangen und als
vollwertiges Teammitglied integriert. Auf eine gute Zusammenarbeit!


03. März 2015

Entwicklungsserver mit Vagrant erstellen

03. März 2015

vagrantLogo

Was ist Vargrant? Die Antwort darauf ist eigentlich nicht kompliziert. Um die Notwendigkeit von Vagrant aber zu verstehen, fangen wir bei den Problemen an, die Vagrant versucht zu lösen.


Heutzugage gibt es viele verschiedene Arten von Servern. Server können unterschiedliche Betriebssystem und Konfigurationen besitzen. Das Problem entsteht hier für den Entwickler und dem Kunden dadurch, dass der Entwickler möglicherweise mit anderen Serverkonfigurationen arbeiten als es der Kunde auf dem Server tut. Das kann dazu führen, dass die fertige Applikation zwar beim Entwickler funktioniert, beim Kunden jedoch nicht. Hierbei können kleinste Unterschiede in der Konfiguration bereits von großer Bedeutung sein. Diese Art von Fehler kosten Zeit und Geld, und behindern die effektive Webentwicklung.

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