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21. Mai 2019

So starten Sie erfolgreich mit LinkedIn Marketing

21. Mai 2019

LinkedIn ist das weltweit größte professionelle soziale Netzwerk, mit über 500 Millionen registrierten Benutzern und verzeichnete im Monat über 260 Millionen aktive Nutzer. Als Plattform bietet LinkedIn eine gute Möglichkeit das eigene Netzwerk auszuweiten, insbesondere im beruflichen Umfeld. Über dieses Netzwerk können Sie potentielle Partner finden und potentielle Kunden auf sich aufmerksam machen.

In der Welt des digitalen Marketings kann LinkedIn einen enormen strategischen Mehrwert bieten. Folgende Möglichkeiten gibt es:

  • Erstellung einer virtuellen Visitenkarte
  • Finden von hochwertigen und relevanten Zielgruppen
  • Teilnahme an professionellen Networking-Meetings auf virtueller Ebene
  • Suche nach Top-Influencern für jeden Tätigkeitsbereich
  • Finden aktueller Informationen zu spezifischen Geschäftsthemen (über die Registerkarte "Suchen")
  • Anreicherung an Fachwissen, professionelle Unterstützung, Lokalisierung potenzieller Kunden und Kapitalbeschaffung
  • Steigerung der Markenbekanntheit, Positionierung und Netzwerkpräsenz

Was unterscheidet LinkedIn von anderen sozialen Netzwerken?
Während die meisten sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram versucht Menschen durch das Teilen von Fotos, Videos und Kommentaren mit anderen Nutzern zu verbinden, steht bei LinkedIn das Knüpfen von Kontakten für berufliche Zwecke im Vordergrund. Unternehmen können sich auf der Plattform als attraktive Arbeitgeber präsentieren und gezielt nach potentiellen Mitarbeitern suchen.


Sie haben noch kein LinkedIn Profil für Ihr Unternehmen?

Erstellen Sie eine LinkedIn Seite in wenigen Schritten:
Über Ihre Firmenseite können Sie nicht nur Ihre direkten Kontakte, sondern auch deren Kontakte mit relevantem Content ansprechen.
Sie können zuerst mit einem kostenlosen Account beginnen. Sollten Sie weitere Features in betracht ziehen, eignen sich die Premium Pläne:


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Entscheiden Sie, welcher Plan am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Sie können den Premium Account auch jeweils einen Monat kostenfrei ausprobieren. Nach dem Gratismonat kostet der Businessplan CHF 55.- und der Vertriebsplan CHF 80.- monatlich.

Vertriebsplan Features:

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Businessplan Features:

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3 Tipps für einen erfolgreichen Start mit LinkedIn

1. Mehrsprachigkeit
Es kann von grossem Nutzen sein, die Unternehmensseite auf mehreren Sprachen zu erstellen. Potenzielle Kunden und sonstige Interessenten, sei es in der Schweiz oder im Ausland, können so besser auf Ihr Unternehmen und Ihre Beiträge aufmerksam gemacht werden.

Diese Ergänzung können Sie unter «Sprachen verwalten» vornehmen:

Linkedin 6.0         Linkedin 6.3

2. Bilderauswahl
Die Bilder auf Ihrem Profil sind das Erste, was man sieht. Daher ist es wichtig, hochauflösende und aussagekräftige Fotos hochzuladen. Dazu empfiehlt es sich für die Aufnahmen einen professionellen Fotografen zu beauftragen oder Sie nehmen die Bilder alternativ selbst auf. Achten Sie hierbei darauf, auf eine gute Auflösung und vermitteln Sie Ihren (potentiellen) Kunden Professionalität, Kompetenz und/oder Sympathie.

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Logo

Hintergrundbild

Format

zwischen 400 x 400 - 7680 x 4320 Pixel

1584 x 396 Pixel

Grösse

maximal 8 MB

Datei typ

PNG

3. Aufbau Netzwerk
Fügen Sie all Ihre bestehenden Kontakte aus dem beruflichen Umfeld zu LinkedIn hinzu. Geben Sie dazu die Kontakte einzeln ein oder importieren Sie eine Kontaktliste im CSV-Format. Dazu sollten Sie auf jeden Fall Ihre Mitarbeiter hinzufügen. Es empfiehlt sich auch Personen aufzunehmen, die Sie bei einer beruflichen Veranstaltung getroffen haben. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Mitarbeiter dazu bewegen, sich aktiv beim Teilen und Liken von Beiträgen zu beteiligen. Dadurch können Sie potenzielle Kunden über Ihre Netzwerke auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen.


3 Tipps für die Bereitstellung von Inhalten

1. Veröffentlichen Sie relevante News zu Ihrem Unternehmen
Nutzen Sie die Plattform um wichtige Informationen und Ansagen bekannt zu machen. Sie können Ihrem Netzwerk dadurch beispielsweise über bevorstehende Events oder interne wie externe Änderungen informieren. Durch das regelmässige Posten von nützlichen oder unterhaltenden Informationen treten Sie zudem als kompetenter und sympathischer Arbeitsgeber auf.


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2. Bauen Sie Vertrauen auf
Treten Sie sich zunächst Netzwerk-Gruppen bei, in denen sich Ihre Zielgruppen aufhalten. Nehmen Sie sich hierzu die Zeit, um die Beiträge und Kommentare zu lesen, die in diesem Netzwerk geteilt werden. So erfahren Sie, mit welchen Problemen Ihre Zielgruppen konfrontiert sind und können so besser auf diese eingehen. Dadurch bauen Sie Vertrauen auf und etablieren sich als kompetenter Ansprechpartner im Netzwerk.

3. Personen in LinkedIn-Beiträge markieren
Nachdem Sie sich die Zeit genommen und die Mühe erbracht haben einen Beitrag zu schreiben, sollten Sie sich als nächstes daran machen, Personen auf diesem Beitrag zu markieren. Durch das Markieren von Kontakten wird der Beitrag für das Netzwerk der markierten Person ersichtlich. Sie steigern mit einer Markierung also Ihre Reichweite und sprechen so weitere potentiell relevante Kontakte an.

Für welche Unternehmen eignet sich LinkedIn-Werbung?
LinkedIn-Werbung eignet sich vor allem für die Vermarktung einer Dienstleistung und zur Positionierung als attraktiven Arbeitgeber. Die Möglichkeit über LinkedIn-Werbung, Schlüsselpersonen anhand ihrer beruflichen Merkmale anzusprechen, hat einen erheblichen Vorteil. Nein, LinkedIn ist nicht die billigste Plattform, um Marketing zu betreiben. Doch lässt sich der hohe Preis durch die zahlreichen Features und Konfigurationsmöglichkeiten zur Ansprache der Zielgruppen rechtfertigen.

Wie bei allen Marketingaktivitäten gibt es auch hier keine Zauberformel zum Erfolg - kontinuierliches Auswerten und Lernen wird gefordert!

Viel Erfolg mit LinkedIn.
Bei Fragen zum Online Marketing mit LinkedIn stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.



 


23. April 2019

Die Zukunft ist hier! Instructional Design?

23. April 2019

Oftmals werde ich gefragt was ist Instructional Design? Was macht man da? Gibt es so etwas in der Schweiz? Daher die Idee einen Blogbeitrag zum Thema Instructional Design zu erstellen.

Was macht ein Instructional Designer?
Instructional Design ist die Schaffung von Lernerfahrungen und -materialien in einer Weise, die zum Erwerb und zur Anwendung von Wissen und Fähigkeiten führt. Die Disziplin folgt einem System der Bedarfsanalyse, der Prozessgestaltung, der Materialentwicklung und der Bewertung ihrer Wirksamkeit. Im Zusammenhang mit dem Lernen am Arbeitsplatz bietet Instructional Design einen praktischen und systematischen Prozess zur effektiven Gestaltung effektiver Lernprodukte. Mit Hilfe von verschiedenen Entwicklungsmodellen werden Erfahrungen und andere Lösungen entworfen und entwickelt, die den Erwerb neuer Kenntnisse oder Fähigkeiten unterstützen. 


Zunächst wird eine Bedarfsanalyse anhand von Interviews und Beobachtungen durchgeführt, um die Bedürfnisse zu ermitteln, zu evaluieren was der oder die Lernende bereits weiss und was sie oder er nach den zu entwickelnden Lehrmitteln wissen und tun sollte. Instructional Designer sind dann verantwortlich für die Erstellung des Kursdesigns und die Entwicklung aller Unterrichtsmaterialien, einschliesslich Präsentationsmaterialien, Teilnehmerhandbücher, Handzettel, Arbeitshilfen oder andere Materialien. Meistens sind sie dann auch beauftragt die Wirksamkeit der Lernlösung zu messen und zu beurteilen.


Allgemeine Vorgehensweise

Es gibt viele Designmodelle, die man in dieser Disziplin anwendet. Die meisten beinhalten immer die Schritte der Analyse, der Entwicklung und der Evaluation. Eine sehr verbreitete Vorgehensweise ist das ADDIE Model:

Analyse
In dieser ersten Phase wird evaluiert, was die Bedürfnisse der Lernenden sind und warum man diese optimieren sollte. Es kann sich dabei sogar herausstellen, dass das Training an sich nicht das Problem ist, sondern andere Umstände Einfluss auf die Performance haben. Hier werden Lernziele definiert und man legt fest, wie eine Schulung durchgeführt wird.

Design & Development
Nun werden Lernpläne, Unterrichtspläne, die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien wie Präsentationen, E-Learning, Arbeitshilfen, Kursleitfaden und alles weitere konstruiert und entwickelt.
Einige Strategien in der Entwicklung von E-Learning Materialien sind z.B.: Gamification, szenariobasiertes Lernen und Micro Learning.

Implementation
In dieser Phase werden die Vorgehensweisen ein- und umgesetzt. Die Aufgabe des Instructional Designers ist es hier in jedem Schritt die Einleitung und die Durchführung zu begleiten.

Evaluation
Mithilfe der Auswertungen kann man feststellen, ob die Lernlösungen positiven Einfluss auf die Lernenden hat und damit auch die Ziele des Unternehmens erreicht. Solche Evaluationen können z.B. mit Hilfe von Interviews und Szenario Simulationen durchgeführt werden. Wichtig ist es, dass die Inhalte zielgruppengerecht entwickelt worden sind. Das heisst beispielsweise: Wie hoch ist das Interaktivitätslevel? Ist die Sprache der Zielgruppe entsprechend angepasst, und vieles mehr.

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source: https://elearninginfographics.com/the-addie-model-infographic/

Wie Instructional Design im Content Marketing hilft
Die Erstellung von Marketing Assets gleicht in der Herangehensweise sehr der Erstellung von eLearning Materialien. Im Marketing will man potenzielle Kundschaft engagieren, sie motivieren, zum Kauf anregen, zum Teilen von Posts animieren oder sie dazu bringen Informationen erhalten zu wollen. Die Ziele sind dieselben. Wir möchten in einem möglichst leichten Prozess, das Passendste für die Kundschaft/Lernenden bereitstellen, sie Schritt für Schritt zum Ziel begleiten.

Instructional Design muss ein Produkt effektiv und effizient erklären können, Lernmaterialien in passende Einheiten unterteilen und für die Zielpersonen gerecht aufbereiten. Ein Instructional Designer muss die Auswirkung der Materialen auf die Performance der Lernenden evaluieren und darstellen können. Diese Umschreibungen kennen wir alle bereits vom Marketing wie z.B.: Was sind meine Zielgruppen, wie schaut ein typisches Mitglied dieser Zielgruppe aus, wie und wo spreche ich eine Zielgruppe an usw.

Instructional Design kann also nicht nur die klassischen Methoden und Materialien im Marketing unterstützen, sondern kann innovative Kundenerlebnisse mit mehr Interaktivität schaffen. «Instructional Designer geben einen Einblick, wie kognitive Überlastung im Web vermieden werden kann, indem sie die Interaktivität von Inhalten mit dem richtigen Text und den richtigen Designelementen in Einklang bringen. Instructional Designer nutzen diese Nuancen in der Mensch-Computer-Interaktion, um digitale Inhalte zu erstellen, die den grössten Einfluss auf den Geist des Lesers haben.» sagt Jamie Turner von 60secondmarketer.com. Das Hilft nicht nur ein optimales Kundenerlebnis zu schaffen, sondern letzten Endes auch Geld zu sparen.

Instructional Designer in der Schweiz
Die Gattung des ID in der Schweiz noch weitgehend unbekannt. Vergleichsweise finden sich Ansätze in Weiterbildugen zum Thema eLearning Design (CAS PHLU). Da das Schweizer Bildungssystem auch nicht gerade das schnellste ist, glaube ich, dass es noch länger auf sich warten lässt, bis wir auf Instructional Design als Studiengang im Weiterbildungsangebot finden werden. Bei grösseren Unternehmen zeichnet sich langsam ab, dass ein Interesse an Talenten besteht, die denen eines Instructional Designers nahekommen. Es ist also eine Frage der Zeit, bis wir mehr von Instructional Design hören werden.

Ein Blogbeitrag von Instructional Designer Joval Lienhardt.


10. April 2019

5 Tipps für Website Branding, das Eindruck macht

10. April 2019

Gastbeitrag von Roman Kasinski: Mit einer prägnanten Marke stechen Sie heraus und bleiben bei Kundinnen und Kunden in Erinnerung. Markenelemente wie Logo, Farben und Schriften gilt es auf allen Kommunikationskanälen einheitlich und markenkonform einzusetzen, das gilt besonders auch im Web. In diesem Gastbeitrag haben wir die fünf wichtigsten Tipps zusammengetragen, die Sie beim Branding Ihrer Website beachten sollten.

namo studio artd branding website I

1. Vergessen Sie die Optik für den Anfang

Ein optisch ansprechender Internetauftritt ist eine tolle Sache keine Frage. Die Besucher Ihrer Website suchen aber in erster Linie nach Informationen. Was bieten Sie zu welchem Preis an? Wo ist Ihr Büro und wie kann man Sie am besten kontaktieren? Wie gross ist Ihr Unternehmen und welche Referenzen können sie vorweisen?

Ihre Website ist in ein Werkzeug um Ihr Unternehmen und Ihre Angebote klar und verständlich zu präsentieren. Bevor Sie sich also zu sehr in Fragen zu Farben und Formen verlieren, konzentrieren Sie sich auf das Grundgerüst Ihrer Seite. Dieses soll funktional und kundenorientiert die wichtigsten Funktionen Ihres Internetauftritts auf den Punkt bringen.

 

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2. Bleiben Sie bescheiden

Nachdem Sie wissen, was sie wo auf Ihrer Website positionieren möchten, geht es an die Gestaltung der Inhalte. Wählen Sie Farben, Schriftarten für Header und Lauftext, Buttons und Formularfelder so, dass sie mit Ihrem restlichen Markenauftritt harmonieren. Eine grosse Hilfe bietet Ihnen hierfür ein Design Guide, der die wichtigsten Elemente der Marke festhält sowie Anwendungsregeln definiert.

Wichtig: Bleiben Sie bescheiden! Es gibt unendlich viele tolle Schriftarten und Farbkombinationen aber Ihr Webauftritt soll in erster Linie in sich stimmig und markenkonform daherkommen. Beschränken Sie sich also auf einige wenige Designelemente für die Gestaltung der unterschiedlichen Bereiche Ihrer Seite. Es gilt der Grundsatz "Weniger ist Mehr!".

 

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3. Gymnastik für Ihr Logo

Ihr Logo sollte auf dem Smartphone genau so gut erkennbar sein wie auf einem 27 Zoll Desktop Bildschirm. Es muss in die kleine Quadratische Favicon-Box genauso passen wie in die Bilddatei eines Social Links. Mit einer einzigen jpg-Version Ihres Logos erreichen Sie dieses Ziel nicht. Für das Internet muss Ihr Logo darum flexibel, oder im Fachjargon "responsive", werden.

Bei sehr kleiner Darstellung kann Text schnell unlesbar werden. Passen Sie in diesem Fall die Grössenverhältnisse von Namen und Bildmarke an oder lassen Sie einzelne Elemente des Logos gleich ganz weg. Benutzen Sie das Logo im Desktop-Header in einem breiten Format und im Mobile Menu auf das Wesentliche reduziert, das kann zum Beispiel der Name Ihres Unternehmens ohne den dazugehörigen Slogan sein. Achten Sie dabei aber stets darauf, dass Sie das Logo nicht unproportioniert vergrössern oder verkleinern. Gehen Sie mit Feingefühl vor!

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4. Fotos als Teil Ihrer Marke

Ein wichtiges Element des Markenauftritts, das oft zu wenig Aufmerksamkeit erfährt, sind Bildwelten. Bewusst ausgesuchte und qualitativ hochwertige Fotos unterstreichen nicht nur die Inhalte Ihrer Website, sie sind auch Teil des Markenauftritts.

Achten Sie darauf, dass die verwendeten Fotos in sich stimmig sind und zu Ihrem Brand passen. Bevor Sie die Bilder auf Ihrer Website platzieren, sammeln Sie alle Fotos in einem Ordner und vergleichen Sie diese. Zeigen Ihre Fotos Personen, fragen Sie sich, ob diese Ihrer Zielgruppe entsprechen. Achten Sie auf einen einheitlichen Farbton - passt dieser zu den Farben, die Sie für Texte, Hintergründe und Buttons verwenden? Welcher Ausschnitt eines Fotos soll auch auf dem Smartphone-Screen im Hochformat noch erkennbar sein und über welchem Bereich eines Hintergrundbildes platzieren Sie einen Seitentitel?

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5. Stock Vs. Custom

Viele Designelemente von der Schrift über die Fotos bis hin zur komplett gestalteten Website kriegen Sie heute von der Stange. Mit nur wenig Geld oder sogar kostenlos können Sie einen fixfertigen Webauftritt unter Ihrer Wunschdomain veröffentlichen und brauchen nur noch Text und Logo anzupassen. Klingt toll oder?

Leider hat die Sache einen Hacken: Eine generische Website lässt auch Ihre Marke generisch wirken. Wo liegt der Sinn des eigenen Webauftritts, wenn Sie sich nicht von der Konkurrenz abheben und Ihren einzigartigen Markenauftritt auch im Web stimmig präsentieren? Sie können zwar über Ihre Angebote informieren, nur wird Ihnen niemand zuhören, wenn Sie nicht herausstechen unter tausender, gleich gestalteter Webseiten. Auch in Zeiten von Wix und Squarespace lohnt sich darum der Aufwand, Ihre einzigartige Marke auch im Netz entsprechend zu repräsentieren.

namo studio artd branding website logo namo II

Roman Kasinski ist Geschäftsführer von Namo Studio für Branding & Design. Namo ist eine inhabergeführte Branding Agentur in Bern, tätig in den Bereichen Strategie, Design, Digital und Produktgestaltung. Mehr Informationen finden Sie unter www.namo.studio.


20. März 2019

Verstärkung im Interaction Design und UX Design

20. März 2019
Hallöchen,
 
mein Name ist Alessa Klinger und ich bin seit diesem Februar in das artd Team aufgenommen worden. Ich studiere Interactive Media Design in Darmstadt und komme ursprünglich von dort. Nach Kunst ist Design meine zweite Liebe.

Team Alessa


Als Interaction Designerin stelle ich sicher, das alle Webdesigns von artd optimal auf den User angepasst sind und jeder "Pixel" sitzt. Ich freue mich mit Kunden einzigartige und innovative Designs und Konzepte umzusetzen.
 
Durch mein Studium in Interactive Media Design weiss ich wie wichtig es ist die Wünsche und Probleme der Nutzer zu verstehen. Durch detaillierte User Research kann ich die Welt aus den Augen meiner Nutzer sehen. Meine Konzeption skizziere ich zuerst in Wireframes und stimme diese mit dem Kunden ab. Anschliessend werden die finalen Screendesigns erstellt.
 
Während ich im Beruflichen ein zielgerichtetes, konsequentes Arbeiten vorziehe, bin ich privat gerne spontan und ausgelassen und mache Yoga oder bin in der Natur.

20. März 2019

artd the place to be

20. März 2019

Mein Name ist Joval Lienhardt und seit kurzem bin ich als Online Marketing Manager/
Projektmanager neu im artd Team zur Unterstützung und Weiterentwicklung von Online Marketing Projekten.
Ich kümmere mich hauptsächlich um die Konzeption, den Aufbau und die Implementierung von Marketing Automatisierungen über die Pardot Plattform von Salesforce. Ausserdem treibe ich das Marketing von artd voran und sorge dafür, dass wir gefunden werden.

Team Joval

Das Bachelorstudium in Instructional Design habe ich im sonnigen Tel Aviv abgeschlossen, wo ich auch schon Erfahrungen im Online Marketing Bereich machte. Dank meiner beruflichen und schulischen Erfahrungen, verstehe ich es auf Kundenanforderungen und Geschäftsziele einzugehen um massgeschneiderte Prozesse zu entwickeln und eine angenehme User Experience zu ermöglichen.

In meiner Freizeit bin ich ein leidenschaftlicher Koch. Um Verdauen zu können gehe ich gerne regelmässig ins Fitnessstudio.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, die neuen Herausforderungen und spannende Projekte.


27. Februar 2019

Alle Webdesign Trends 2019 im Überblick

27. Februar 2019

Trends sind immer schwierig zu erahnen. Wann ist etwas ein Trend? Wir sind der Meinung ein Webdesign „Trend“ ist, dann ein Trend, wenn viele davon berichten. Deshalb haben wir uns die Zeit genommen und 13 Blogs zum Thema Webdesign Trends angeschaut. Dabei sind uns gemeinsame Trends und auch teilweise alleinstehende Behauptungen aufgefallen. In unserer Übersicht sehen Sie die häufigsten gemeinsamen 12 Trends von über 70 im Netz verbreiteten „Trends“.

3D Elemente

3D Trend webdesign

Dreidimensionale Darstellungen gelten aus gutem Grund als modisch. Sie bleiben in Erinnerung und ermutigen den Besucher genau hinzusehen. Die 3D-Elemente sind eine willkommene Abwechslung zum beliebten Flat Design oder möglichst minimalistischen Grafiken, wovon die meisten modernen Websites Gebrauch machen. 3D-Elemente bringen die Liebe zum Detail zum Ausdruck und bleiben dennoch abstrakt genug, um für fast jede Art von Branding oder Story geeignet zu sein.

Brutalismus

Brutalist Trends webdesign

Alle Beispiele verzichten auf Stilmittel des modernen Web-Designs wie etwa responsive Benutzeroberflächen oder interaktive Navigationselemente. Sie setzen zu großen Teilen auf reinen HTML-Code. In den USA spricht man deshalb bei dieser Art von Design auch vom „Web Brutalism“-Trend. In der Architektur beschreibt er einen Stil der Moderne, der in den 50er bis 70er Jahren entstand und eine klobige sowie detailarme Zurschaustellung der Grundrisse, Konstruktion sowie der Materialien von Bauwerken vorsieht. Im Volksmund sagt man zu derartigen Gebäuden auch ganz gerne „Betonbauten“. Eine brutalistische Website erscheint auch oft „roh“, reduziert, mit wenig Gestaltungselementen und kaum CSS-Gestaltung.

Retrodesigns

vintage trends webdesign

Keine Trendliste wäre komplett ohne eine Form von Retrodesign, das ihr Comeback feiert. Wie beispielsweise Glitch Art, bei dem es sich um schiefgegangenes Retro handelt. Glitch Art sind diese Momente, in denen zerknitterter Film oder eine langsame Internetverbindung zu einem verzerrten, eindrucksvollen Bild führt. Retro-Vibes scheinen langsam wieder aufzutauchen, wie auf in diesem Beispiel der Website von Sea Harvest.

Organische und geometrische Formen

gemetrische Formen Trends webdesign

Mit der kontinuierlichen Verbesserung der Webdesign-Technologie wird es für Designer einfacher, aus dem Raster zu treten und die Markenidentität auszudrücken. Viele Designer verwenden Kreise, Dreiecke und gedrehte Quadrate, um die Aufmerksamkeit der Benutzer auf sich zu ziehen und subtile Botschaften über die Marke zu kommunizieren. Die Verwendung verschiedener geometrischer Formen im Webdesign ist kein neuer Trend. Dieser begann bereits um 2016 und gewann an Popularität und tut es auch weiter im 2019. Wie die Praxis zeigt, sind viele Benutzer von solchen Websites angetan, die mit solchen organischen und geometrischen Formen gestaltet sind. Formen können den verrücktesten Webdesigns eine Balance verleihen. Die Geometrie ist in verschiedenen Elementen vorhanden: Schaltflächen, Rahmen oder Abbildungen. Jede Form bringt spezifische Assoziationen hervor und hat ihre eigene Bedeutung. Wenn sie sinnvoll eingesetzt werden, können Formen zu Schlüsselelementen eines Webdesigns werden.

gemoetrische formen trends webdesign

Grosse, fette Typographien

typographie trends webdesign

Dank der grossen Auswahl an Webfonts und dem Aufkommen hochauflösender Displays ist der Einsatz vieler Serifen-Schriften inzwischen gut möglich, ohne dass die Lesbarkeit leidet. So lassen sich auch Trends und Gestaltungen umsetzen, die man bisher nur aus dem Printbereich kannte. Die große markante typografische Gestaltung gehört dazu.

Bunte, kräftige Farben

buntefarben trend webdesign

Dieser Trend hat seit vielen Jahren nicht an Popularität verloren. In Kombination mit einem gut entwickelten flachen Design verteuern sie eine Website optisch. Mehr denn je verwenden Unternehmen heute kräftige, leuchtende Farben, um die Unternehmensmarke besser zu repräsentieren.

Mobile First

Mit dem Begriff „Mobile First“ wird insgesamt das Konzept für Webdesign und die Konzeption von Websites bezeichnet. Das Mobile First Konzept sieht vor, dass vor allem die für Smartphones und Tablets optimierte Ansicht zuerst entwickelt wird und dann sukzessiv Ergänzungen stattfinden. Damit folgt die Mobile First Strategie der Tendenz, dass immer mehr Besucher mit dem Smartphone oder Tablet auf einer Website surfen und nicht wie früher hauptsächlich mit dem Desktop-Computer oder Laptop. Das Webdesign zeigte uns Ende 2018 eine Reihe von scroll-basierten Animationen und eine Einbeziehung von "getakteten Animationen", die den Blick auf das Angebot lenken. Während dies am Desktop gut funktioniert, müssen im 2019 neue leichtere Ansätze für Interaktionen gestaltet werden. Der Website Speed, also die Performance der Website, nehmen weiter unabhängig von aktuellen Webdesign-Trends an Bedeutung zu. Diese Aspekte sollten 2019 für die Optimierung von Webdesigns in Betracht gezogen werden.

Dynamic Scrolling

Es gibt einen klaren Trend zu inhaltlich umfangreicheren Seiten. Also statt mehrere inhaltlich kürzere Seiten zu erstellen, wird eine längere eingesetzt. Ein Hauptgrund liegt darin, dass Benutzer allgemein lieber scrollen (wollen), anstatt auf die nächsten Seiten zu klicken, was eine deutliche grössere kognitive Anstrengung bedeuten würde - Wo muss ich klicken?, Was erwartet mich da?, Lohnt sich der Klick?, Welche der Navigationspunkte klicke ich überhaupt an? Längere umfangreichere Inhalte ermöglichen dem Webdesigner auch mehr Gestaltungsspielraum. Teilweise geht es dann schon in „Storytelling“ über, so dass die Inhalte beim Scrollen quasi einem roten Faden folgen.

Mikrointeraktionen

Experten für User Experience sind sich einig, dass Mikrointeraktionen eine wichtige Rolle bei der Interaktion und Benutzerfreundlichkeit spielen. Sich die Zeit zu nehmen, sehr spezifische Interaktionen zu verstehen und zu optimieren, kann dazu führen, dass sich Ihre Website lebendig anfühlt. Typischerweise werden Mikrointeraktionen auf anklickbaren Elementen wie Schaltflächen und Navigationen verwendet. Der Schlüssel liegt darin, diese Effekte nicht zu überplanen. Ihre Absicht sollte es sein, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und sie nicht komplexer zu gestalten.
button animation

Minimalismus

Minimalism trend webdesign

Aufgrund von Kundenwünschen wird man oft gebeten mehr hinzuzufügen, als Webdesigner einem Design wünschen, und der Instinkt des Webdesigners neigt dazu, das Layout in symmetrische Raster zu lenken. Im Design ist weniger jedoch oft mehr und Asymmetrie kann kraftvoll und auffällig sein. Gerade deshalb gehören minimalistische asymmetrische Layouts zu den schwierigsten Designstilen. Obwohl herausfordernd führt der Prozess der Eliminierung nicht wesentlicher Elemente zu einem saubereren und fokussierteren Design. Ein solides Verständnis von Layering, Proportion und Whitespace ist der Schlüssel zu dieser Technik. Minimalistische Designs lenken nicht vom Inhalt ab, sondern sie unterstützen diesen. Dazu ist die Ladezeit bei minimalistischen Websites sehr gut, da keine unnötigen Elemente und Codes geladen werden müssen.

Videos im Hintergrund

Videohintergründe sind informativ und praktisch. Der Benutzer muss nicht von oben nach unten scrollen, um die gewünschten Informationen zu erhalten. Er/Sie kann sich die Informationen im Video ansehen. Früher befanden sich die Videos bereits an hochkarätigen Orten, aber nun treten sie vermehrt in den Hintergrund. Videohintergründe sind heute zwar etwas weniger beliebt als 2016, da die Bedeutung der Ladegeschwindigkeit gestiegen ist. Im Jahr 2019 wird jedoch die Entwicklung der Videointegration im Webdesign nach Trendvorhersagen zunehmen. Dies liegt daran, dass Video-Hintergründe nachweislich die Konversionsrate von Websites erhöhen. Die Zuschauer bleiben in der Nähe, um das Video anzusehen, wenn es ihre Aufmerksamkeit erregt hat. Sie können auch eine ganze Markengeschichte mit einem Video erzählen, ohne Worte zu verwenden.
how to use video background on your website premisehealth o

Broken Grid

Broken grid Trend webdesign

Der Trend zur Asymmetrie hat 2018 begonnen und wird 2019 bestehen bleiben. Grids, werden verwendet, um Inhalte einer Website in einer abgestimmten und konsistenten Weise hinzuzufügen. Die mit Rastern erstellten Layouts sehen symmetrisch und strukturiert aus. Diese Vorhersehbarkeit erleichtert den Umgang mit Informationen. Der neue Trend, asymmetrische Gitter zu verwenden und ein "gebrochenes" Erlebnis für den Betrachter zu schaffen, ist jedoch auf dem Höhepunkt. Designer überlagern Inhaltsmodule, Farben und Texturen, um eine Tiefenwirkung zu erzielen. Diese Dynamik trägt dazu bei, die Zuschauer zu begeistern und die umsatzorientiertesten Bereiche der Website hervorzuheben.


Quellen

  1. webflow.com
  2. raidboxes.ch
  3. webdesign-journal.de
  4. 99designs.de
  5. merehead.com
  6. thedigital.com
  7. pagecloud.com
  8. fingerprintmarketing.com
  9. bluecompass.com
  10. wix.com
  11. iage.ch
  12. templatemonster.com
  13. crowdspring.com

20. Februar 2019

Front-End Editing bei Joomla!

20. Februar 2019
Unsere Joomla! CMS Projekte haben standardmässig alle ein Front-End Editing Modul, welches die Verwaltung der Website deutlich vereinfacht. Leider stellen wir immer wieder fest, dass dieses Feature oft nicht eingesetzt wird bei bestehenden Installationen. Mit diesem Blogbeitrag würdigen wir diese einfache und schnelle Art, wie man den Inhalt einer Website anpassen kann.

Um zu verstehen, was Front-End Editing ist muss man zuerst die Begriffe Front-End und was Back-End verstehen:
  • Back-End ist das, was der Kunde nicht sehen kann und mit einem Login gesichert ist. Im Back-End wird die Website von Grund auf gestaltet. Ein Content Management Systeme, wie Joomla! ermöglicht es dabei, selbst im Back-End, eine übersichtliche Darstellung aller Inhalte zu bekommen. Im Back-End bzw. der Administration kann man aber noch viel mehr als nur Texte und Bilder anpassen.Dort werden grundlegende Systemsettings oder Navigationsstrukturen festgelegt.

  • Front-End ist die Präsentationsebene einer Website. Es ist also das, was die Kundin oder der Kunde sehen kann. Das Front-End Editing erleichtert die Verwaltung von Inhalten einer Website, da damit auf der eigentlichen Website direkt eine Bearbeitung von Texten und Bildern möglich ist.

Wie sieht Front-End Editing aus?

Auf der Website kann der Kunde durch ein verstecktes Login in den Bearbeitungsmodus wechseln. Nach der Anmeldung kann der Inhalt der Website einfach angepasst werden und gespeichert werden.

Warum Front-End Editing?

Anstatt sich im Back-End durchzuklicken und sich zu fragen:
  • War diese spezifische Seite die man ändern will nun ein Artikel-Beitrag?
  • War es eine Kategorie-Beschreibung?
  • Oder ist der Inhalt in einem Modul? und wie heisst dies?

...kann man direkt an Ort und Stelle die Änderung schnell und einfach vornehmen. Wird die Website von mehreren Personen verwaltet, will man vielleicht nicht, dass alle Personen im Back-End Anpassungen vornehmen können. Die Gefahr für einen gravierenden Fehler beim Bearbeiten der Inhalte reduziert sich beim Front-End Editing praktisch auf Null. Joomla! bietet eine Versionverwaltung bei Beiträgen, so dass man falsch editierte Beiträge wieder herstellen kann. Muss man beispielsweise häufig Neuigkeiten auf der Website anpassen, ist dies innerhalb von wenigen Klicks umgesetzt, ohne sich im Back-End durchzuklicken. Die Änderungen, die man im Front-End vornimmt, sind sofort sichtbar. Genau so, wie es die Besucher der Website sehen. Das Front-End Editing bringt aus unserer Sicht viele Vorteile zur effizienteren und einfacheren Verwaltung der Inhalte auf einer Website.

Neben den Front-End Editing steht auch eine Front-End Submission zur Verfügung. Damit gemeint ist die Erstellung von neuen Beiträgen, welche man ebenfalls bequem über das Front-End einreichen kann. Dies eignet sich vor allem bei Blogs, News aber auch bei Mitarbeiterseiten, welche entsprechen aufgebaut sind.


frond end submission with joomla


03. Januar 2019

Social Media Tools - Hootsuite vs Buffer vs Later

03. Januar 2019

Wie verwalten Sie Ihre Social Media Konten? Damit Sie Posts planen und analysieren können gibt es im Web eine Vielzahl von Tools die Sie beim aktiven bewirtschaften Ihrer Social Media Konten unterstützen. Wir haben für Sie zwei der gängigsten Tools unter die Lupe genommen und mit einem weiteren noch jungen Tool verglichen.

social media tools c


Hootsuite

Hootsuite ist ein Vorreiter der Social Media Verwaltung. Mit diesem Tool können Sie alles tun! Dementsprechend kostet das beliebte Hootsuite auch einiges mehr. Ab 25 USD pro Monat steigen Sie bereits bei professional ein. Sie könne aber für bis zu 599 USD pro Monat die Business Lösung erhalten. Diese lohnt sich aber erst für sehr grosse Marketing Teams.

Sie fragen sich nun, warum sollen Sie Geld für etwas ausgeben, dass Sie auch direkt in Ihrem Social Media Account tun können? Ganz einfach: Sie sparen Zeit und erhalten zusätzliche nützliche Informationen. Mit Hootsuite verwalten Sie alle Ihre Social Media Accounts zusammen und behalten dabei die Übersicht über Ihre Social Media Aktivitäten.

Mit analytischen Berichten können Sie das Verhalten Ihrer Fans und Follower beobachten und wissen welche Themen, zu welchen Zeiten ankommen und welche nicht. Sie können ausserdem Ihre Chats in einer Ansicht überwachen und verpassen so keine Kundenanfragen. Das Ganze hat natürlich auch einen Nachteil. Die interessantesten Informationen und zeitsparendsten Funktionen kosten zusätzlich oder sind nur mit einem monatlichen hohen Preis verfügbar.

kostenlos Testen

Ob Sie diese Funktionen wirklich brauchen können Sie ausprobieren. Hootsuite bietet Ihnen 30 Tage lang alle Funktionen kostenlos zum Testen an. Jeder kann sich für ein kostenloses Konto bei Hootsuite registrieren, um die verschiedenen Funktionen zu erkunden. Sobald Sie sich für das kostenlose Hootsuite-Konto mit Ihrer bevorzugten E-Mail-ID und Ihrem Passwort registriert haben, können Sie die verschiedenen Social-Networking-Sites auswählen, in die Hootsuite integrieren kann, um Nachrichten anzuzeigen, zu planen und zu veröffentlichen. Diese Accounts können Twitter, Facebook, Google+, Instagram, YouTube oder LinkedIn sein. Im kostenlosen Konto sind nur drei dieser Accounts gleichzeitig nutzbar. Um mehr Social Media-Profile (genauer gesagt 100) zu verwalten, können Sie jederzeit auf das Hootsuite Pro-Konto für Unternehmen upgraden.

Einrichten

Zuerst kann das Hootsuite Dashboard etwas kompliziert aussehen, aber sobald Sie anfangen herum zu surfen und klicken, werden Sie feststellen, dass die meisten Funktionen selbsterklärend sind. Das Haupt-Layout des Dashboards bietet Ihnen die Möglichkeit, Registerkarten für Ihre verschiedenen Social Media-Profile zur einfachen Ansicht zu öffnen. Für jede Registerkarte können Sie ein Intervall "Auto Refresh" für alle zwei Minuten, fünf Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten oder 30 Minuten einstellen. Alternativ können Sie diese Aktualisierungseinstellung auch ändern und die "manuelle Aktualisierung" aktiv halten. Das bedeutet, dass man Updates über Beiträge, Vorlieben, Kommentare und so weiter zu den Social Media Profilen in der von Ihnen gewünschten Häufigkeit erhältst. Darüber hinaus können Sie die sozialen Netzwerke, die Sie verwalten möchten, über das Dashboard selbst hinzufügen, indem Sie die Schaltfläche "Add Social Network" anklicken.
Es ist sogar möglich, Ihren WordPress-Blog mit dem kostenlosen Konto hinzuzufügen. Von den im Dashboard ausgewählten sozialen Netzwerken aus können Sie sich dann durch Hinzufügen der Stream-Ansichten die zugehörigen Streams ansehen.

Posten

Nachdem Sie Ihre Auswahl an sozialen Netzwerken und den entsprechenden Streams eingerichtet haben, können Sie Posts verfassen, die Sie veröffentlichen möchten. In den Posts können Sie einen beliebigen Text hinzufügen und Mediendateien in Form von Fotos oder Videos anhängen. Sie können sich sogar mit Ihrem YouTube-Kanal verbinden, um neue Videos hochzuladen und Sie mit all Ihren sozialen Netzwerkprofilen zu teilen.

hootsuite dashboard
Sie können entweder das genaue Datum und die genaue Uhrzeit festlegen, zu der Ihr Post in allen ausgewählten Social Media-Profilen veröffentlicht werden soll, oder Sie können die Option "Auto-Scheduler" aktivieren. Auf diese Weise kann Hootsuite den Zeitpunkt bestimmen, zu dem Ihre Nachrichten gepostet werden, um eine optimale Wirkung und eine bessere Leserbindung zu erzielen.

In Ihren Posts hinzugefügte Links können mit URL-Verkürzern wie ow.ly, owl.li, ht.ly oder htl.li gekürzt werden.

Nachdem Sie Ihre Beiträge mit allen Einstellungen und Anhängen geschrieben haben, können Sie sie wahlweise sofort versenden oder als Entwurf speichern. Ein Entwurf kann später eingesehen und geändert werden, bis der tatsächliche Zeitpunkt der Veröffentlichung erreicht ist. Darüber hinaus können Sie im Abschnitt "Publisher" Details zu den geplanten Beiträgen, Entwürfen und Nachrichten abrufen.

TOP

  • Riesige Auswahl an (kostenpflichtigen) Features
  • Monitoring über mehrere Kanäle
  • Automatisiertes Planen von Beiträgen
  • Browsererweiterung zum schnellen posten

FLOP

  • Komplexes Dashboard
  • Braucht Zeit zum Verstehen
  • Extra Kosten für erweiterte Berichte

Buffer

Buffer ist eines von vielen beliebten Social Media Tools. Mit Bugger lassen sich Social Media Posts planen und analysieren. Die Funktionen sind ähnlich wie bei allen anderen Tools und auch hier kann man zwischen dem kostenlosen Starter Plan bis zum Business Plan für grosse Unternehmen nach seinen Bedürfnissen wählen.

Gleich zu Beginn ist zu sagen: Buffer ist ein Tool für Macher und weniger für Analytiker. Ausführlichste, detaillierteste Berichte die die eigenen Fans und Followers nackt dastehen lassen sind hier vergebens gesucht. Buffer richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, welche Ihre Social Media organisieren und planbar machen wollen.

Das Tool lässt sich mit Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, Google+ und Pinterest integrieren. Social-Media-Posts können für jede Plattform angepasst und dann an alle Plattformen auf einmal versendet werden. Buffer kann auch automatisch Social Media Beiträge zu vorgegebenen Zeiten veröffentlichen.

Einrichten

Um Buffer zu verwenden, melden Sie sich mit einem Twitter-, Facebook- oder LinkedIn-Konto, etc. an. Sobald Sie angemeldet sind, können Sie die sozialen Netzwerke und alle Facebook-Seiten und LinkedIn-Gruppen, die Sie verwalten, hinzufügen.

Posten

Mit Buffer können Sie Tweets und Status-Updates erstellen, die in mehreren Netzwerken gleichzeitig veröffentlicht werden können, und Sie können ebenfalls entscheiden, wann Sie sie veröffentlichen möchten. Entweder posten Sie sofort oder wählen die Option "Add to Buffer", mit der Buffer entscheiden kann, wann es die Beiträge posten soll.

Sie können mehrere Beiträge erstellen und sie zu Ihrer Bufferwarteschlange hinzufügen, und Buffer wird sie für Sie veröffentlichen, wenn Buffer es für angemessen hält. Buffer wählt eine Zeit basierend darauf aus, wann es glaubt, dass die meisten Retweets, etc. und Klicks stattfinden.

Buffer bietet auch eine Browsererweiterung für Firefox, Chrome und Safari, mit der Sie Inhalte von jeder Website aus freigeben können. Es fügt Ihrem Browser ein kleines Symbol hinzu, das es Ihnen ermöglicht, einen Link über Buffer direkt von der Website selbst aus zu teilen. Es schlägt sogar Text vor, der mit dem Link übereinstimmt (den man ändern kann) und gibt die Möglichkeit, ihn jetzt zu veröffentlichen oder zur Warteschlange hinzuzufügen.

Die Analyse von Buffer kann Ihnen helfen festzustellen, ob Posts zur richtigen Uhrzeit und am richtigen Tag gepostet wurden. Die Analysefunktionen bietet eine gute Balance zwischen Privatanwendern und kleinen Unternehmen mit genügend Informationen - wie z.B. wie viele Klicks, Retweets und Erwähnungen Sie erhalten, sowie die potenzielle Reichweite Ihrer Beiträge - ohne Sie zu überfordern.

buffer dashboard

Einfachheit ist es, was Buffer zu einem so großartigen Tool macht. Es erfordert keine Vorwissen und ist aus unserer Sicht sehr benutzerfreundlich und selbsterklärend. Jeder kann dieses Tool unabhängig von seinen Social Media-Kenntnissen nutzen - Sie können soziale Nachrichten schnell planen und auf einfache Berichte zugreifen. Bezahlte Pläne ergänzen die Teamzusammenarbeit, höhere Nachrichtenlimits und bessere Analysen.

Unser persönliches Highlight ist die Browsererweiterung, mit der sich schnell und einfach auf allen Social Media Kanälen Inhalte, die beim Surfen entdeckt werden, teilen lassen. Aufgepasst beim Posten: Einmal gepostete Beiträge kann man nicht über das Tool ändern oder löschen.

TOP

  • Einfachheit
  • Neben dem monatlich zahlbaren Plänen gibt es keine extra Kosten
  • Einfaches Teilen von Inhalten mittels Browsererweiterung
  • Einfach verständliche Analytics
  • Pablo – ein Feature um Text einfach mit Bildern zu posten

FLOP

  • Keine direkte Interaktion mit Followern
  • Freier Plan erlaubt nur drei Konten

 

Later

Later ist eine Plattform, die Ihnen ermöglicht, Posts im Voraus zu planen. Nach dem Planen gibt Ihnen Later eine Meldung auf dem Smartphone, wenn es Zeit für die Veröffentlichung in Ihrem Profil ist.  Doch was ist denn nun anders im Vergleich zu Hootsuite und Buffer?

Einrichten

Das Interface von Later ist sehr intuitiv und einfach zu durchschauen. Als erstes muss man sich aber die App Later auf dem Smartphone oder Tablette herunterladen, die man dann mit dem Social Media Profil verknüpfen muss. Danach kann man auf dem Desktop Fotos hochladen, die Posts beschreiben, die Hashtags setzen und den Beitrag planen. Man erhält dann eine praktische Textnachricht, und wird daran erinnert, dass der Beitrag versandfertig ist. Wenn Sie diese öffnen, wird Ihre Bildunterschrift kopiert, damit Sie sie in Ihrem Feed veröffentlichen können. Einfacher geht es nicht. So hat man zusätzlich bei jedem einzelnen Beitrag die Kontrolle darüber, was gepostet wird.


Posten

Sie benötigen einige Fotos zum Posten, dazu müssen Sie die Fotos entweder von Ihrem Laptop aus oder von Ihrer Festplatte oder Dropbox hochladen. Sobald Ihre Bilder hochgeladen sind, können Sie auf die Bilder klicken, die Sie planen möchten, und Sie werden diese in einer Schnellansicht bearbeiten können. Danach klickt man einfach auf Beitrag erstellen.

Wenn Sie auf "Beitrag erstellen" klicken, wird ein Pop Up geöffnet. Schreiben Sie wie gewohnt Ihre Beschriftung hinein. Vergessen Sie die Hashtags nicht! Later hat gar einen praktischen Hashtag-Checker. Wenn Sie anfangen, Ihre # einzugeben, werden Ihnen Vorschläge gemacht und es wird Ihnen die durchschnittliche Suchhäufigkeit mitgeteilt.

Ist der Beitrag fertig bearbeitet, kann man die Zeit festlegen, zu der der Beitrag veröffentlicht werden soll. Danach erscheint der Beitrag im Kalender, wo man eine Übersicht über alle Beiträge sehen kann. Dann muss man nur noch auf die Erinnerungsmeldung warten, bis der Beitrag veröffentlicht wird.

Later kalender

Wenn es an der Zeit ist zu posten, schickt Later Ihnen eine Meldung, die Sie darüber informiert, dass Sie einen geplanten Beitrag fertig haben. Wenn Sie diese Meldung öffnen, wird Ihre Beschriftung in die Zwischenablage Ihres Smartphones kopiert. Das über Later geplante Bild wird auf Ihrem Smartphone gespeichert und Sie können es beim Öffnen von bspw. Instagram auswählen und bearbeiten. Dann müssen Sie nur noch die Bildunterschrift einfügen und wie gewohnt posten.

TOP

  • 100%ige Kontrolle über Posts und deren Aussehen
  • Man plant einmal für eine ganze Woche

FLOP

  • geht nicht ohne Bestätigung
  • muss "zweimal" Posten (einmal planen / einmal posten)

 


20. Dezember 2018

Mit Content Marketing Ihr Google Ranking verbessern

20. Dezember 2018

Es gibt unterschiedliche Massnahmen, mit denen Sie Ihr Ranking auf Google positiv beeinflussen können. Ein kritischer Faktor ist der Inhalt, den Sie auf Ihrer Webseite haben. Viele Unternehmen produzieren und publizieren aus diesem Grund regelmässig redaktionelle Inhalte. Sich hier von der Masse abzuheben, erfordert einzigartigen Inhalt mit Mehrwert.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mehr über das Content Marketing und wie Sie Ihre Inhalte einprägsam vermitteln können.

content marketing

Content Marketing

Content Marketing zielt darauf ab, eine Zielgruppe über Inhalte anzusprechen und zu überzeugen1. Die Inhalte sollen dem Leser dabei einen Mehrwert generieren und nicht bloss ein Produkt oder eine Dienstleistung zum Himmel loben.

Mehrwert generieren Sie mit der Bereitstellung von Informationen oder Unterhaltung. Sie müssen dazu Ihre Zielgruppe genau kennen und wissen, welche Themen ansprechend sind. Durch diese Inhalte tritt Ihr Unternehmen als kompetenter Problemlöser auf. Ihre Bekanntheit steigt und Sie erhalten dadurch mehr Besucher und schlussendlich mehr Leads.

 

Storytelling

Damit Content einprägsam vermittelt wird, kann der Inhalt in eine fesselnde Geschichte verpackt werden. Was macht aber eine gute Geschichte aus? Basierend auf Emma Coats2 Empfehlung macht eine gute Story folgendes aus:

  • ... enthält ein sympathischer und authentischer Protagonist
  • ... die Situation ist für den Leser oder Zuschauer nachvollziehbar
  • ... zeigt eine Mission auf
  • ... der Versuch resp. die Reise zum Ziel steht im Fokus
  • ... enthält Hürden und Emotionen
  • ... hat ein „abschliessendes“ Ende


Die Geschichte muss aber auch spannend wiedergeben werden. Hierzu gibt es drei Komponenten, die beim Erzählen einer Geschichte abwechselnd eingesetzt werden sollten:

  • Handlung: Geschichte vorantreiben
  • Emotionen: Emotionen schüren
  • Details: Geschichte ausschmücken


Durch den abwechselnden Einschub wird Spannung aufgebaut und die Leser oder Zuschauer können sich besser in eine Handlung reinversetzen. Durch die starke emotionale Anbindung verbleibt die Geschichte (Inhalt) auch länger im Gedächtnis des Lesers.


Formen von Content Marketing

Content kann in verschiedenen Formen auftreten. Beispiele sind Bilder, Videos und Infografiken, wobei eine häufig und sehr beliebte Form Blogbeiträge sind. Ein Vorteil von Blogbeiträgen ist die Gestaltungsmöglichkeit. Kurze oder lange Texte lassen sich mit Bildern ergänzen und tragen zu einer einprägsamen Vermittlung der Inhalte bei. Dazu einige Tipps:

Blogbeitrag schreiben

Sie müssen sich Gedanken machen, wer Ihren Inhalt überhaupt lesen soll und welchen Mehrwert Sie diesem Leser bieten möchten. Definieren Sie deshalb Ihre Zielgruppe und erstellen Sie basierend darauf Personas. Haben Sie sich für ein Thema entschieden, beginnt die Schreibarbeit. Wir empfehlen eine grobe Struktur festzulegen und den Inhalt wie folgt zu gliedern:

  • Einleitung: Geben Sie bekannt, weshalb der Leser diesen Beitrag lesen soll. Wecken Sie das Interesse und die Lust zum Weiterlesen.

  • Hauptteil: Gehen Sie auf das Thema ein. Folgen Sie einem roten Faden und schreiben Sie verständlich. Geben Sie wo möglich Beispiele und Empfehlungen an.

  • Fazit: Fassen Sie das Wichtigste kurz zusammen. Fordern Sie Ihre Leser bei Bedarf zu einer Aktion auf.

Für die Länge eines Blogartikels empfiehlt es sich diese entweder kurz zu halten (350-500 Wörter) oder richtig in die Thematik einzugreifen und auszuführen (1000 Wörter und mehr). Ein Zwischending kommt bei den Lesern nicht gut an. Die Leser werden von Informationen überhäuft und nehmen sich nicht die Zeit einen langen Artikel zu lesen – sie wollen das Wichtigste in wenigen Absätzen zusammengefasst. Ein langer Artikel ist nur dann erwünscht, wenn dieser tief in ein Thema eingeht, sinnvoll strukturiert ist und spannend für den Leser wiedergegeben wird.

Kommunikation in Bildern

Content kann auch über visuelle Medien vermittelt werden und sind abhängig von der Zielgruppe effektiver als reiner Textinhalt. Die Kommunikation in Bildern lässt sich unterschiedlich gestalten. Folgend stellen wir Ihnen einige Beispiele vor.

1. Fotos

Mit Fotos können Sie Texte auflockern und die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe besser gewinnen. Dabei können Fotos unterschiedliche Emotionen vermitteln und einen Sachverhalt ernsthafter bzw. milder darstellen. Fotos können auch als Inhalte selbst dienen und nicht nur als Ergänzung zu einem Textinhalt. Instagram ist ein Paradebeispiel wie mit Fotos kommuniziert werden kann. Hier einige Tipps für Ihre Instagram-Fotos:

  • Vermeiden Sie anstössige Fotos
  • Nutzen Sie Fotos mit einer hohen Auflösung (mind. 1080 x 1080 Pixeln)
  • Wählen Sie einen geeigneten Ausschnitt – der Fokus liegt beim gewünschten Objekt
  • Nutzen Sie passende Hashtags
  • Nutzen Sie bedacht die Filterfunktionen

2. Infografiken

Infografiken veranschaulichen und erleichtern die Interpretation von statistischen Ergebnissen. Dabei werden Infografiken auch häufiger über soziale Netzwerke geteilt als ein gewöhnlicher Textbeitrag. Bei der Gestaltung der Infografiken empfiehlt sich folgendes:

  • Nutzen Sie die Farben zweckmässig
  • Beschriften Sie alle Elemente oder erstellen Sie eine Legende
  • Geben Sie die genutzten Einheiten an (Kilogramm, Tonnen, CHF, USD, ...)
  • Verweisen Sie auf Ihre Quellen

3. Videos

Videos ermöglichen es viele Informationen in sehr kurzer Zeit zu vermitteln. Durch Gesichter, Stimmen und Bewegungen wird die Aufmerksamkeit länger aufrechterhalten und ein einprägsamerer Eindruck hinterlassen. Die Produktion eines solchen Videos kann jedoch sehr aufwändig sein. Fällt die Wahl auf ein Video, empfehlen wir folgendes:

  • Halten Sie sich an ein Script, welches eine fesselnde Geschichte erzählt
  • Zeigen Sie Gesichter und Emotionen
  • Nutzen Sie Musik und Töne
  • Nutzen Sie sinnvolle Texte, um beispielsweise ein Zeitsprung anzuzeigen


Fazit

Durch Content Marketing können Sie Ihr Ranking auf Google verbessern, indem Sie immer wieder akutellen Inhalt mit sichtbarem Mehrwert generieren. Blogbeiträge eignen sich dabei hervorragend während visuelle Medien einfacher zu konsumieren sind und eher über soziale Netzwerke geteilt werden. Für welche Art von Content Sie sich entscheiden sollen, hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Entscheidend für den Erfolg von Content Marketing ist aber letztendlich dessen Inhalt und die Vermittlung. Definieren Sie Ihre Entscheidungen und Ziele in Ihrer Content Marketing Strategie.

Bei Fragen rund ums Content Marketing und Social Media, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: artd@artd.ch, 031 371 63 63




Verzeichnis:

https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/content-marketing

2 https://pr-blogger.de/2017/04/13/22-storytelling-gesetze-teil-1/

3 https://www.datapine.com/blog/content-marketing-strategies-to-boost-roi/


06. Dezember 2018

Wordpress 5.0 und Gutenberg Editor

06. Dezember 2018

WordPress 5.0 ist live. Diese Version enthält eine wesentliche Änderung am WordPress-Editor. Der neue Editor mit dem Codenamen Gutenberg ist ein grosser Fortschritt in der Funktionalität. Gutenberg verwendet ein neues blockbasiertes System zur Bearbeitung, das Ihnen ermöglicht, eine Vielzahl von Inhalten in Ihre Beiträge und Seiten einzubetten, und Ihnen viel Flexibilität bei der Gestaltung dieser Blöcke auf der Seite bietet.

Sobald Gutenberg und WordPress 5.0 stabil miteinander zusammenarbeiten, werden sie den WordPress-Anwendern und der Community langfristige Vorteile bieten. Aber kurzfristig kann diese Änderung einige WordPress-Site-Admin vor Herausforderungen stellen. In diesem Beitrag werden wir einige Punkte aufzeigen, die Ihnen bei der Entscheidung helfen, wann Sie auf WordPress 5.0 aktualisieren sollen und zeigen Ihnen eine erfolgreiche Strategie für die Überführung.

wordpress 5 gutenberg editor

Warum ändert WordPress den Editor?

Das WordPress-Kernentwicklungsteam spricht seit geraumer Zeit über Gutenberg. Das Ziel, ist nach Matt Mullenweg, sei es, "die erste Benutzererfahrung mit WordPress zu vereinfachen - für diejenigen, die Websites mit Inhalten füllen, bearbeiten, veröffentlichen und gestalten. Das Editier-Erlebnis soll den Nutzern eine bessere visuelle Darstellung dessen geben, wie ihr Beitrag oder ihre Seite aussehen wird, wenn sie auf Veröffentlichung klicken."

Insgesamt sind wir uns einig, dass Gutenberg einen grossen Sprung nach vorne ist, wenn es darum geht, mit WordPress Inhalte online bereitzustellen. Das primäre Ziel von Gutenberg ist, die Bedienung für den Erstbenutzer zu vereinfachen. Für die vielen Plugin-Entwickler, die eine Reihe von Tools anbieten, um spezifische Mängel des aktuellen Editors zu beheben, wird dies eine Neuorientierung erfordern.

Was ist anders beim neuen Editor?

Folgende Blocks bleiben bestehen

  • Absatz
  • Aufzählung / Liste
  • Überschriften
  • Bilder
  • Zitat
  • Cover
  • Galerie
  • Audio
  • File
  • Video

Folgende Blocks ändern sich

  • Blocks zum Formatieren
  • Layout Element Blocks zur Erweiterung von Layout
  • Widget Blocks zum Einbinden von Wordpress Widgets
  • Embed Blocks zum Einbindung von Bildern, Videos, Tweets, Audio und anderen Inhalten externer Seiten

Mögliche Probleme mit älteren Plugins und Designs

WordPress gibt es seit über 15 Jahren, und in dieser Zeit wurden Millionen von Websites mit dem alten Editor erstellt. Häufig werden Websites erstellt und nie auf modernere Themes aktualisiert. Es gibt eine grosse Anzahl von veralteten Plugins, die auf WordPress-Sites installiert sind - Plugins, die nicht mehr aktiv von ihren Entwicklern gepflegt werden. Niemand prüft diese veralteten Plugins oder älteren Designs auf Ihre Kompatibilität mit dem neuen Gutenberg Editor.

Erschwerend kommt hinzu, dass viele dieser Websites auf irgendwelchen WordPress Hosting-Diensten gehostet werden können, die eine automatische Aktualisierung auf die neuste WordPress-Version durchführen.

Mögliche Auswirkungen die erscheinen können sind:

  • Fehlerhafter Zugriff auf Seiten
  • kein Zugriff auf Bearbeitungsbildschirm der Seiten
  • Server 500-Fehler
  • Reibungslos, selbst mit Legacy-Plugins und Legacy-Themes

Mit über 60.000 einzigartigen Plugins im WordPress Plugin-Verzeichnis ist es nicht möglich, alle Plugins mit dem neuen Editor zu testen. Aktiv gepflegte Plugins werden am ehesten von den Plugin-Autoren geprüft, währen dies bei veralteten Plugins nicht der Fall sein wird. Es liegt aber deshalb an Ihnen die Kompatibilität der Plugins vor der Aktualisierung auf Wordpress 5.0 zu testen.

Gleiches gilt für Themes. Viele Themes erhalten von ihren Autoren regelmässige Updates. In anderen Fällen wird ein Theme als Einzelprojekt für einen Kunden erstellt und dann nicht mehr betreut. Diese nicht gepflegten Themes können mit der Aktualisierung auf Wordpress 5.0 und Gutenberg zu Problemen führen.

Wenn Sie Kompatibilitätsprobleme mit WordPress 5.0 erwarten, können Sie den aktuellen WordPress-Editor beibehalten, indem Sie das WordPress Classic Editor Plugin installieren. Wir empfehlen Ihnen, dies vorab zu tun, anstatt zu versuchen, den neuen Editor mit inkompatiblem Code zu verwenden. Es sei aber auch darauf hingewiesen, dass Gutenberg und WordPress 5.0 zahlreiche und wichtige Komponenten für bessere Editierleistung und Flexibilität mitbringen. Es lohnt sich, die Zeit zu investieren, um Ihre Website kompatibel zu machen und bei Bedarf zu modifizieren, um von den Vorteilen eines brandneuen blockbasierten Editors zu profitieren.

Wann bin ich bereit für das Update?

Haben Sie eine Testumgebung für Ihre Website? Haben Sie den neuen Gutenberg Editor ausprobiert? Benutzen Sie eine moderne Version von PHP? Grossartig, Sie werden wahrscheinlich auf WordPress Version 5.0 vorbereitet sein. Wie bei allen Hauptversionen empfehlen wir, zuerst Ihre Testumgebung zu aktualisieren, um nach Problemen zu suchen.

Suchen Sie nach Anomalien bei allen Ihren Seitenlayouts. Es ist auch sinnvoll, in Ihrer Testumgebung in der Zeit zurückzugehen und ältere Beiträge und Seiten zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie für den neuen Editor bereit sind.

Sichern Sie wie immer sowohl Ihre Site-Dateien als auch Ihre Datenbank, bevor Sie ein Update durchführen, insbesondere ein Update dieser Grössenordnung.

Wenn Ihr Hosting-Provider automatisch aktualisiert

Wenn Sie ein WordPress Hosting besitzen, wird Ihr Hosting-Provider WordPress automatisch für Sie aktualisieren. Ihr Hosting-Anbieter sollte deshalb ein Backup für Sie erstellen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hosting-Anbieter, welchen Support dieser für den Übergang zur neuen Version von WordPress leisten wird und wann die Aktualisierung stattfinden wird.

Wenn Sie einen Page Builder oder ein Premium-Theme verwenden

Wenn Ihre Website einen Page Builder wie Visual Composer, Divi, Beaver Builder oder ein anderes Tool verwendet, welche auf Shortcodes zurückgreifen, können Sie sich bei den Entwickler solcher Page Builder informieren, ob der Page Builder mit Gutenberg kompatibel ist. Viele Premium-Themes werden nicht mit einem Page Builder geliefert. Hierzu müssen Sie sich mit Ihrem Theme-Entwickler in Verbindung setzen, um sicherzustellen, dass Ihr verwendeter Theme bereits mit Wordpress 5.0 und Gutenberg genutzt werden kann oder noch ein Update erfordert.

Was sind die Auswirkungen von Gutenberg auf die Sicherheit?

Uns sind derzeit keine Sicherheitsprobleme mit WordPress 5.0 oder Gutenberg bekannt. Das Projekt wird sehr schnell in die Produktion überführt, was das Risiko eines Sicherheitsproblems erhöht, da dadurch die Zeit für das Testen und Debuggen verkürzt wird. In dieser Phase der Entwicklung von WordPress gibt es weltweit eine grosse Anzahl von Sicherheitsteams, die den Code im Auge behalten und aktiv forschen, um festzustellen, ob es Schwachstellen in neuen WordPress-Versionen gibt. Sobald WordPress 5.0 veröffentlicht ist, wird es wahrscheinlich eine Reihe kleinerer Versionen geben, die in den folgenden Wochen erscheinen werden. Wir empfehlen Ihnen, den offiziellen WordPress-Blog zu überwachen und bei Bekanntgabe eines Sicherheitsupdates so schnell wie möglich zu aktualisieren.

Wordpress 5.0 und Gutenberg bieten viel

Wie bereits erwähnt, sind Gutenberg und WordPress 5.0 ein grosser Fortschritt in der Entwicklung von WordPress. Schnelle Innovationen sind für eine so grosse Anwenderbasis nicht ohne Risiko und Unannehmlichkeiten. Wenn Sie unseren obigen Empfehlungen folgen, können Sie das Risiko dieses Übergangs reduzieren und mit einem leistungsstarken neuen Editor für WordPress reibungslos in das Jahr 2019 wechseln.

Quellen

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