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03. Januar 2019

Social Media Tools - Hootsuite vs Buffer vs Later

03. Januar 2019

Wie verwalten Sie Ihre Social Media Konten? Damit Sie Posts planen und analysieren können gibt es im Web eine Vielzahl von Tools die Sie beim aktiven bewirtschaften Ihrer Social Media Konten unterstützen. Wir haben für Sie zwei der gängigsten Tools unter die Lupe genommen und mit einem weiteren noch jungen Tool verglichen.

social media tools c


Hootsuite

Hootsuite ist ein Vorreiter der Social Media Verwaltung. Mit diesem Tool können Sie alles tun! Dementsprechend kostet das beliebte Hootsuite auch einiges mehr. Ab 25 USD pro Monat steigen Sie bereits bei professional ein. Sie könne aber für bis zu 599 USD pro Monat die Business Lösung erhalten. Diese lohnt sich aber erst für sehr grosse Marketing Teams.

Sie fragen sich nun, warum sollen Sie Geld für etwas ausgeben, dass Sie auch direkt in Ihrem Social Media Account tun können? Ganz einfach: Sie sparen Zeit und erhalten zusätzliche nützliche Informationen. Mit Hootsuite verwalten Sie alle Ihre Social Media Accounts zusammen und behalten dabei die Übersicht über Ihre Social Media Aktivitäten.

Mit analytischen Berichten können Sie das Verhalten Ihrer Fans und Follower beobachten und wissen welche Themen, zu welchen Zeiten ankommen und welche nicht. Sie können ausserdem Ihre Chats in einer Ansicht überwachen und verpassen so keine Kundenanfragen. Das Ganze hat natürlich auch einen Nachteil. Die interessantesten Informationen und zeitsparendsten Funktionen kosten zusätzlich oder sind nur mit einem monatlichen hohen Preis verfügbar.

kostenlos Testen

Ob Sie diese Funktionen wirklich brauchen können Sie ausprobieren. Hootsuite bietet Ihnen 30 Tage lang alle Funktionen kostenlos zum Testen an. Jeder kann sich für ein kostenloses Konto bei Hootsuite registrieren, um die verschiedenen Funktionen zu erkunden. Sobald Sie sich für das kostenlose Hootsuite-Konto mit Ihrer bevorzugten E-Mail-ID und Ihrem Passwort registriert haben, können Sie die verschiedenen Social-Networking-Sites auswählen, in die Hootsuite integrieren kann, um Nachrichten anzuzeigen, zu planen und zu veröffentlichen. Diese Accounts können Twitter, Facebook, Google+, Instagram, YouTube oder LinkedIn sein. Im kostenlosen Konto sind nur drei dieser Accounts gleichzeitig nutzbar. Um mehr Social Media-Profile (genauer gesagt 100) zu verwalten, können Sie jederzeit auf das Hootsuite Pro-Konto für Unternehmen upgraden.

Einrichten

Zuerst kann das Hootsuite Dashboard etwas kompliziert aussehen, aber sobald Sie anfangen herum zu surfen und klicken, werden Sie feststellen, dass die meisten Funktionen selbsterklärend sind. Das Haupt-Layout des Dashboards bietet Ihnen die Möglichkeit, Registerkarten für Ihre verschiedenen Social Media-Profile zur einfachen Ansicht zu öffnen. Für jede Registerkarte können Sie ein Intervall "Auto Refresh" für alle zwei Minuten, fünf Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten oder 30 Minuten einstellen. Alternativ können Sie diese Aktualisierungseinstellung auch ändern und die "manuelle Aktualisierung" aktiv halten. Das bedeutet, dass man Updates über Beiträge, Vorlieben, Kommentare und so weiter zu den Social Media Profilen in der von Ihnen gewünschten Häufigkeit erhältst. Darüber hinaus können Sie die sozialen Netzwerke, die Sie verwalten möchten, über das Dashboard selbst hinzufügen, indem Sie die Schaltfläche "Add Social Network" anklicken.
Es ist sogar möglich, Ihren WordPress-Blog mit dem kostenlosen Konto hinzuzufügen. Von den im Dashboard ausgewählten sozialen Netzwerken aus können Sie sich dann durch Hinzufügen der Stream-Ansichten die zugehörigen Streams ansehen.

Posten

Nachdem Sie Ihre Auswahl an sozialen Netzwerken und den entsprechenden Streams eingerichtet haben, können Sie Posts verfassen, die Sie veröffentlichen möchten. In den Posts können Sie einen beliebigen Text hinzufügen und Mediendateien in Form von Fotos oder Videos anhängen. Sie können sich sogar mit Ihrem YouTube-Kanal verbinden, um neue Videos hochzuladen und Sie mit all Ihren sozialen Netzwerkprofilen zu teilen.

hootsuite dashboard
Sie können entweder das genaue Datum und die genaue Uhrzeit festlegen, zu der Ihr Post in allen ausgewählten Social Media-Profilen veröffentlicht werden soll, oder Sie können die Option "Auto-Scheduler" aktivieren. Auf diese Weise kann Hootsuite den Zeitpunkt bestimmen, zu dem Ihre Nachrichten gepostet werden, um eine optimale Wirkung und eine bessere Leserbindung zu erzielen.

In Ihren Posts hinzugefügte Links können mit URL-Verkürzern wie ow.ly, owl.li, ht.ly oder htl.li gekürzt werden.

Nachdem Sie Ihre Beiträge mit allen Einstellungen und Anhängen geschrieben haben, können Sie sie wahlweise sofort versenden oder als Entwurf speichern. Ein Entwurf kann später eingesehen und geändert werden, bis der tatsächliche Zeitpunkt der Veröffentlichung erreicht ist. Darüber hinaus können Sie im Abschnitt "Publisher" Details zu den geplanten Beiträgen, Entwürfen und Nachrichten abrufen.

TOP

  • Riesige Auswahl an (kostenpflichtigen) Features
  • Monitoring über mehrere Kanäle
  • Automatisiertes Planen von Beiträgen
  • Browsererweiterung zum schnellen posten

FLOP

  • Komplexes Dashboard
  • Braucht Zeit zum Verstehen
  • Extra Kosten für erweiterte Berichte

Buffer

Buffer ist eines von vielen beliebten Social Media Tools. Mit Bugger lassen sich Social Media Posts planen und analysieren. Die Funktionen sind ähnlich wie bei allen anderen Tools und auch hier kann man zwischen dem kostenlosen Starter Plan bis zum Business Plan für grosse Unternehmen nach seinen Bedürfnissen wählen.

Gleich zu Beginn ist zu sagen: Buffer ist ein Tool für Macher und weniger für Analytiker. Ausführlichste, detaillierteste Berichte die die eigenen Fans und Followers nackt dastehen lassen sind hier vergebens gesucht. Buffer richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, welche Ihre Social Media organisieren und planbar machen wollen.

Das Tool lässt sich mit Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, Google+ und Pinterest integrieren. Social-Media-Posts können für jede Plattform angepasst und dann an alle Plattformen auf einmal versendet werden. Buffer kann auch automatisch Social Media Beiträge zu vorgegebenen Zeiten veröffentlichen.

Einrichten

Um Buffer zu verwenden, melden Sie sich mit einem Twitter-, Facebook- oder LinkedIn-Konto, etc. an. Sobald Sie angemeldet sind, können Sie die sozialen Netzwerke und alle Facebook-Seiten und LinkedIn-Gruppen, die Sie verwalten, hinzufügen.

Posten

Mit Buffer können Sie Tweets und Status-Updates erstellen, die in mehreren Netzwerken gleichzeitig veröffentlicht werden können, und Sie können ebenfalls entscheiden, wann Sie sie veröffentlichen möchten. Entweder posten Sie sofort oder wählen die Option "Add to Buffer", mit der Buffer entscheiden kann, wann es die Beiträge posten soll.

Sie können mehrere Beiträge erstellen und sie zu Ihrer Bufferwarteschlange hinzufügen, und Buffer wird sie für Sie veröffentlichen, wenn Buffer es für angemessen hält. Buffer wählt eine Zeit basierend darauf aus, wann es glaubt, dass die meisten Retweets, etc. und Klicks stattfinden.

Buffer bietet auch eine Browsererweiterung für Firefox, Chrome und Safari, mit der Sie Inhalte von jeder Website aus freigeben können. Es fügt Ihrem Browser ein kleines Symbol hinzu, das es Ihnen ermöglicht, einen Link über Buffer direkt von der Website selbst aus zu teilen. Es schlägt sogar Text vor, der mit dem Link übereinstimmt (den man ändern kann) und gibt die Möglichkeit, ihn jetzt zu veröffentlichen oder zur Warteschlange hinzuzufügen.

Die Analyse von Buffer kann Ihnen helfen festzustellen, ob Posts zur richtigen Uhrzeit und am richtigen Tag gepostet wurden. Die Analysefunktionen bietet eine gute Balance zwischen Privatanwendern und kleinen Unternehmen mit genügend Informationen - wie z.B. wie viele Klicks, Retweets und Erwähnungen Sie erhalten, sowie die potenzielle Reichweite Ihrer Beiträge - ohne Sie zu überfordern.

buffer dashboard

Einfachheit ist es, was Buffer zu einem so großartigen Tool macht. Es erfordert keine Vorwissen und ist aus unserer Sicht sehr benutzerfreundlich und selbsterklärend. Jeder kann dieses Tool unabhängig von seinen Social Media-Kenntnissen nutzen - Sie können soziale Nachrichten schnell planen und auf einfache Berichte zugreifen. Bezahlte Pläne ergänzen die Teamzusammenarbeit, höhere Nachrichtenlimits und bessere Analysen.

Unser persönliches Highlight ist die Browsererweiterung, mit der sich schnell und einfach auf allen Social Media Kanälen Inhalte, die beim Surfen entdeckt werden, teilen lassen. Aufgepasst beim Posten: Einmal gepostete Beiträge kann man nicht über das Tool ändern oder löschen.

TOP

  • Einfachheit
  • Neben dem monatlich zahlbaren Plänen gibt es keine extra Kosten
  • Einfaches Teilen von Inhalten mittels Browsererweiterung
  • Einfach verständliche Analytics
  • Pablo – ein Feature um Text einfach mit Bildern zu posten

FLOP

  • Keine direkte Interaktion mit Followern
  • Freier Plan erlaubt nur drei Konten

 

Later

Later ist eine Plattform, die Ihnen ermöglicht, Posts im Voraus zu planen. Nach dem Planen gibt Ihnen Later eine Meldung auf dem Smartphone, wenn es Zeit für die Veröffentlichung in Ihrem Profil ist.  Doch was ist denn nun anders im Vergleich zu Hootsuite und Buffer?

Einrichten

Das Interface von Later ist sehr intuitiv und einfach zu durchschauen. Als erstes muss man sich aber die App Later auf dem Smartphone oder Tablette herunterladen, die man dann mit dem Social Media Profil verknüpfen muss. Danach kann man auf dem Desktop Fotos hochladen, die Posts beschreiben, die Hashtags setzen und den Beitrag planen. Man erhält dann eine praktische Textnachricht, und wird daran erinnert, dass der Beitrag versandfertig ist. Wenn Sie diese öffnen, wird Ihre Bildunterschrift kopiert, damit Sie sie in Ihrem Feed veröffentlichen können. Einfacher geht es nicht. So hat man zusätzlich bei jedem einzelnen Beitrag die Kontrolle darüber, was gepostet wird.


Posten

Sie benötigen einige Fotos zum Posten, dazu müssen Sie die Fotos entweder von Ihrem Laptop aus oder von Ihrer Festplatte oder Dropbox hochladen. Sobald Ihre Bilder hochgeladen sind, können Sie auf die Bilder klicken, die Sie planen möchten, und Sie werden diese in einer Schnellansicht bearbeiten können. Danach klickt man einfach auf Beitrag erstellen.

Wenn Sie auf "Beitrag erstellen" klicken, wird ein Pop Up geöffnet. Schreiben Sie wie gewohnt Ihre Beschriftung hinein. Vergessen Sie die Hashtags nicht! Later hat gar einen praktischen Hashtag-Checker. Wenn Sie anfangen, Ihre # einzugeben, werden Ihnen Vorschläge gemacht und es wird Ihnen die durchschnittliche Suchhäufigkeit mitgeteilt.

Ist der Beitrag fertig bearbeitet, kann man die Zeit festlegen, zu der der Beitrag veröffentlicht werden soll. Danach erscheint der Beitrag im Kalender, wo man eine Übersicht über alle Beiträge sehen kann. Dann muss man nur noch auf die Erinnerungsmeldung warten, bis der Beitrag veröffentlicht wird.

Later kalender

Wenn es an der Zeit ist zu posten, schickt Later Ihnen eine Meldung, die Sie darüber informiert, dass Sie einen geplanten Beitrag fertig haben. Wenn Sie diese Meldung öffnen, wird Ihre Beschriftung in die Zwischenablage Ihres Smartphones kopiert. Das über Later geplante Bild wird auf Ihrem Smartphone gespeichert und Sie können es beim Öffnen von bspw. Instagram auswählen und bearbeiten. Dann müssen Sie nur noch die Bildunterschrift einfügen und wie gewohnt posten.

TOP

  • 100%ige Kontrolle über Posts und deren Aussehen
  • Man plant einmal für eine ganze Woche

FLOP

  • geht nicht ohne Bestätigung
  • muss "zweimal" Posten (einmal planen / einmal posten)

 


20. Dezember 2018

Mit Content Marketing Ihr Google Ranking verbessern

20. Dezember 2018

Es gibt unterschiedliche Massnahmen, mit denen Sie Ihr Ranking auf Google positiv beeinflussen können. Ein kritischer Faktor ist der Inhalt, den Sie auf Ihrer Webseite haben. Viele Unternehmen produzieren und publizieren aus diesem Grund regelmässig redaktionelle Inhalte. Sich hier von der Masse abzuheben, erfordert einzigartigen Inhalt mit Mehrwert.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mehr über das Content Marketing und wie Sie Ihre Inhalte einprägsam vermitteln können.

content marketing

Content Marketing

Content Marketing zielt darauf ab, eine Zielgruppe über Inhalte anzusprechen und zu überzeugen1. Die Inhalte sollen dem Leser dabei einen Mehrwert generieren und nicht bloss ein Produkt oder eine Dienstleistung zum Himmel loben.

Mehrwert generieren Sie mit der Bereitstellung von Informationen oder Unterhaltung. Sie müssen dazu Ihre Zielgruppe genau kennen und wissen, welche Themen ansprechend sind. Durch diese Inhalte tritt Ihr Unternehmen als kompetenter Problemlöser auf. Ihre Bekanntheit steigt und Sie erhalten dadurch mehr Besucher und schlussendlich mehr Leads.

 

Storytelling

Damit Content einprägsam vermittelt wird, kann der Inhalt in eine fesselnde Geschichte verpackt werden. Was macht aber eine gute Geschichte aus? Basierend auf Emma Coats2 Empfehlung macht eine gute Story folgendes aus:

  • ... enthält ein sympathischer und authentischer Protagonist
  • ... die Situation ist für den Leser oder Zuschauer nachvollziehbar
  • ... zeigt eine Mission auf
  • ... der Versuch resp. die Reise zum Ziel steht im Fokus
  • ... enthält Hürden und Emotionen
  • ... hat ein „abschliessendes“ Ende


Die Geschichte muss aber auch spannend wiedergeben werden. Hierzu gibt es drei Komponenten, die beim Erzählen einer Geschichte abwechselnd eingesetzt werden sollten:

  • Handlung: Geschichte vorantreiben
  • Emotionen: Emotionen schüren
  • Details: Geschichte ausschmücken


Durch den abwechselnden Einschub wird Spannung aufgebaut und die Leser oder Zuschauer können sich besser in eine Handlung reinversetzen. Durch die starke emotionale Anbindung verbleibt die Geschichte (Inhalt) auch länger im Gedächtnis des Lesers.


Formen von Content Marketing

Content kann in verschiedenen Formen auftreten. Beispiele sind Bilder, Videos und Infografiken, wobei eine häufig und sehr beliebte Form Blogbeiträge sind. Ein Vorteil von Blogbeiträgen ist die Gestaltungsmöglichkeit. Kurze oder lange Texte lassen sich mit Bildern ergänzen und tragen zu einer einprägsamen Vermittlung der Inhalte bei. Dazu einige Tipps:

Blogbeitrag schreiben

Sie müssen sich Gedanken machen, wer Ihren Inhalt überhaupt lesen soll und welchen Mehrwert Sie diesem Leser bieten möchten. Definieren Sie deshalb Ihre Zielgruppe und erstellen Sie basierend darauf Personas. Haben Sie sich für ein Thema entschieden, beginnt die Schreibarbeit. Wir empfehlen eine grobe Struktur festzulegen und den Inhalt wie folgt zu gliedern:

  • Einleitung: Geben Sie bekannt, weshalb der Leser diesen Beitrag lesen soll. Wecken Sie das Interesse und die Lust zum Weiterlesen.

  • Hauptteil: Gehen Sie auf das Thema ein. Folgen Sie einem roten Faden und schreiben Sie verständlich. Geben Sie wo möglich Beispiele und Empfehlungen an.

  • Fazit: Fassen Sie das Wichtigste kurz zusammen. Fordern Sie Ihre Leser bei Bedarf zu einer Aktion auf.

Für die Länge eines Blogartikels empfiehlt es sich diese entweder kurz zu halten (350-500 Wörter) oder richtig in die Thematik einzugreifen und auszuführen (1000 Wörter und mehr). Ein Zwischending kommt bei den Lesern nicht gut an. Die Leser werden von Informationen überhäuft und nehmen sich nicht die Zeit einen langen Artikel zu lesen – sie wollen das Wichtigste in wenigen Absätzen zusammengefasst. Ein langer Artikel ist nur dann erwünscht, wenn dieser tief in ein Thema eingeht, sinnvoll strukturiert ist und spannend für den Leser wiedergegeben wird.

Kommunikation in Bildern

Content kann auch über visuelle Medien vermittelt werden und sind abhängig von der Zielgruppe effektiver als reiner Textinhalt. Die Kommunikation in Bildern lässt sich unterschiedlich gestalten. Folgend stellen wir Ihnen einige Beispiele vor.

1. Fotos

Mit Fotos können Sie Texte auflockern und die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe besser gewinnen. Dabei können Fotos unterschiedliche Emotionen vermitteln und einen Sachverhalt ernsthafter bzw. milder darstellen. Fotos können auch als Inhalte selbst dienen und nicht nur als Ergänzung zu einem Textinhalt. Instagram ist ein Paradebeispiel wie mit Fotos kommuniziert werden kann. Hier einige Tipps für Ihre Instagram-Fotos:

  • Vermeiden Sie anstössige Fotos
  • Nutzen Sie Fotos mit einer hohen Auflösung (mind. 1080 x 1080 Pixeln)
  • Wählen Sie einen geeigneten Ausschnitt – der Fokus liegt beim gewünschten Objekt
  • Nutzen Sie passende Hashtags
  • Nutzen Sie bedacht die Filterfunktionen

2. Infografiken

Infografiken veranschaulichen und erleichtern die Interpretation von statistischen Ergebnissen. Dabei werden Infografiken auch häufiger über soziale Netzwerke geteilt als ein gewöhnlicher Textbeitrag. Bei der Gestaltung der Infografiken empfiehlt sich folgendes:

  • Nutzen Sie die Farben zweckmässig
  • Beschriften Sie alle Elemente oder erstellen Sie eine Legende
  • Geben Sie die genutzten Einheiten an (Kilogramm, Tonnen, CHF, USD, ...)
  • Verweisen Sie auf Ihre Quellen

3. Videos

Videos ermöglichen es viele Informationen in sehr kurzer Zeit zu vermitteln. Durch Gesichter, Stimmen und Bewegungen wird die Aufmerksamkeit länger aufrechterhalten und ein einprägsamerer Eindruck hinterlassen. Die Produktion eines solchen Videos kann jedoch sehr aufwändig sein. Fällt die Wahl auf ein Video, empfehlen wir folgendes:

  • Halten Sie sich an ein Script, welches eine fesselnde Geschichte erzählt
  • Zeigen Sie Gesichter und Emotionen
  • Nutzen Sie Musik und Töne
  • Nutzen Sie sinnvolle Texte, um beispielsweise ein Zeitsprung anzuzeigen


Fazit

Durch Content Marketing können Sie Ihr Ranking auf Google verbessern, indem Sie immer wieder akutellen Inhalt mit sichtbarem Mehrwert generieren. Blogbeiträge eignen sich dabei hervorragend während visuelle Medien einfacher zu konsumieren sind und eher über soziale Netzwerke geteilt werden. Für welche Art von Content Sie sich entscheiden sollen, hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Entscheidend für den Erfolg von Content Marketing ist aber letztendlich dessen Inhalt und die Vermittlung. Definieren Sie Ihre Entscheidungen und Ziele in Ihrer Content Marketing Strategie.

Bei Fragen rund ums Content Marketing und Social Media, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: artd@artd.ch, 031 371 63 63




Verzeichnis:

https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/content-marketing

2 https://pr-blogger.de/2017/04/13/22-storytelling-gesetze-teil-1/

3 https://www.datapine.com/blog/content-marketing-strategies-to-boost-roi/


06. Dezember 2018

Wordpress 5.0 und Gutenberg Editor

06. Dezember 2018

WordPress 5.0 ist live. Diese Version enthält eine wesentliche Änderung am WordPress-Editor. Der neue Editor mit dem Codenamen Gutenberg ist ein grosser Fortschritt in der Funktionalität. Gutenberg verwendet ein neues blockbasiertes System zur Bearbeitung, das Ihnen ermöglicht, eine Vielzahl von Inhalten in Ihre Beiträge und Seiten einzubetten, und Ihnen viel Flexibilität bei der Gestaltung dieser Blöcke auf der Seite bietet.

Sobald Gutenberg und WordPress 5.0 stabil miteinander zusammenarbeiten, werden sie den WordPress-Anwendern und der Community langfristige Vorteile bieten. Aber kurzfristig kann diese Änderung einige WordPress-Site-Admin vor Herausforderungen stellen. In diesem Beitrag werden wir einige Punkte aufzeigen, die Ihnen bei der Entscheidung helfen, wann Sie auf WordPress 5.0 aktualisieren sollen und zeigen Ihnen eine erfolgreiche Strategie für die Überführung.

wordpress 5 gutenberg editor

Warum ändert WordPress den Editor?

Das WordPress-Kernentwicklungsteam spricht seit geraumer Zeit über Gutenberg. Das Ziel, ist nach Matt Mullenweg, sei es, "die erste Benutzererfahrung mit WordPress zu vereinfachen - für diejenigen, die Websites mit Inhalten füllen, bearbeiten, veröffentlichen und gestalten. Das Editier-Erlebnis soll den Nutzern eine bessere visuelle Darstellung dessen geben, wie ihr Beitrag oder ihre Seite aussehen wird, wenn sie auf Veröffentlichung klicken."

Insgesamt sind wir uns einig, dass Gutenberg einen grossen Sprung nach vorne ist, wenn es darum geht, mit WordPress Inhalte online bereitzustellen. Das primäre Ziel von Gutenberg ist, die Bedienung für den Erstbenutzer zu vereinfachen. Für die vielen Plugin-Entwickler, die eine Reihe von Tools anbieten, um spezifische Mängel des aktuellen Editors zu beheben, wird dies eine Neuorientierung erfordern.

Was ist anders beim neuen Editor?

Folgende Blocks bleiben bestehen

  • Absatz
  • Aufzählung / Liste
  • Überschriften
  • Bilder
  • Zitat
  • Cover
  • Galerie
  • Audio
  • File
  • Video

Folgende Blocks ändern sich

  • Blocks zum Formatieren
  • Layout Element Blocks zur Erweiterung von Layout
  • Widget Blocks zum Einbinden von Wordpress Widgets
  • Embed Blocks zum Einbindung von Bildern, Videos, Tweets, Audio und anderen Inhalten externer Seiten

Mögliche Probleme mit älteren Plugins und Designs

WordPress gibt es seit über 15 Jahren, und in dieser Zeit wurden Millionen von Websites mit dem alten Editor erstellt. Häufig werden Websites erstellt und nie auf modernere Themes aktualisiert. Es gibt eine grosse Anzahl von veralteten Plugins, die auf WordPress-Sites installiert sind - Plugins, die nicht mehr aktiv von ihren Entwicklern gepflegt werden. Niemand prüft diese veralteten Plugins oder älteren Designs auf Ihre Kompatibilität mit dem neuen Gutenberg Editor.

Erschwerend kommt hinzu, dass viele dieser Websites auf irgendwelchen WordPress Hosting-Diensten gehostet werden können, die eine automatische Aktualisierung auf die neuste WordPress-Version durchführen.

Mögliche Auswirkungen die erscheinen können sind:

  • Fehlerhafter Zugriff auf Seiten
  • kein Zugriff auf Bearbeitungsbildschirm der Seiten
  • Server 500-Fehler
  • Reibungslos, selbst mit Legacy-Plugins und Legacy-Themes

Mit über 60.000 einzigartigen Plugins im WordPress Plugin-Verzeichnis ist es nicht möglich, alle Plugins mit dem neuen Editor zu testen. Aktiv gepflegte Plugins werden am ehesten von den Plugin-Autoren geprüft, währen dies bei veralteten Plugins nicht der Fall sein wird. Es liegt aber deshalb an Ihnen die Kompatibilität der Plugins vor der Aktualisierung auf Wordpress 5.0 zu testen.

Gleiches gilt für Themes. Viele Themes erhalten von ihren Autoren regelmässige Updates. In anderen Fällen wird ein Theme als Einzelprojekt für einen Kunden erstellt und dann nicht mehr betreut. Diese nicht gepflegten Themes können mit der Aktualisierung auf Wordpress 5.0 und Gutenberg zu Problemen führen.

Wenn Sie Kompatibilitätsprobleme mit WordPress 5.0 erwarten, können Sie den aktuellen WordPress-Editor beibehalten, indem Sie das WordPress Classic Editor Plugin installieren. Wir empfehlen Ihnen, dies vorab zu tun, anstatt zu versuchen, den neuen Editor mit inkompatiblem Code zu verwenden. Es sei aber auch darauf hingewiesen, dass Gutenberg und WordPress 5.0 zahlreiche und wichtige Komponenten für bessere Editierleistung und Flexibilität mitbringen. Es lohnt sich, die Zeit zu investieren, um Ihre Website kompatibel zu machen und bei Bedarf zu modifizieren, um von den Vorteilen eines brandneuen blockbasierten Editors zu profitieren.

Wann bin ich bereit für das Update?

Haben Sie eine Testumgebung für Ihre Website? Haben Sie den neuen Gutenberg Editor ausprobiert? Benutzen Sie eine moderne Version von PHP? Grossartig, Sie werden wahrscheinlich auf WordPress Version 5.0 vorbereitet sein. Wie bei allen Hauptversionen empfehlen wir, zuerst Ihre Testumgebung zu aktualisieren, um nach Problemen zu suchen.

Suchen Sie nach Anomalien bei allen Ihren Seitenlayouts. Es ist auch sinnvoll, in Ihrer Testumgebung in der Zeit zurückzugehen und ältere Beiträge und Seiten zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie für den neuen Editor bereit sind.

Sichern Sie wie immer sowohl Ihre Site-Dateien als auch Ihre Datenbank, bevor Sie ein Update durchführen, insbesondere ein Update dieser Grössenordnung.

Wenn Ihr Hosting-Provider automatisch aktualisiert

Wenn Sie ein WordPress Hosting besitzen, wird Ihr Hosting-Provider WordPress automatisch für Sie aktualisieren. Ihr Hosting-Anbieter sollte deshalb ein Backup für Sie erstellen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hosting-Anbieter, welchen Support dieser für den Übergang zur neuen Version von WordPress leisten wird und wann die Aktualisierung stattfinden wird.

Wenn Sie einen Page Builder oder ein Premium-Theme verwenden

Wenn Ihre Website einen Page Builder wie Visual Composer, Divi, Beaver Builder oder ein anderes Tool verwendet, welche auf Shortcodes zurückgreifen, können Sie sich bei den Entwickler solcher Page Builder informieren, ob der Page Builder mit Gutenberg kompatibel ist. Viele Premium-Themes werden nicht mit einem Page Builder geliefert. Hierzu müssen Sie sich mit Ihrem Theme-Entwickler in Verbindung setzen, um sicherzustellen, dass Ihr verwendeter Theme bereits mit Wordpress 5.0 und Gutenberg genutzt werden kann oder noch ein Update erfordert.

Was sind die Auswirkungen von Gutenberg auf die Sicherheit?

Uns sind derzeit keine Sicherheitsprobleme mit WordPress 5.0 oder Gutenberg bekannt. Das Projekt wird sehr schnell in die Produktion überführt, was das Risiko eines Sicherheitsproblems erhöht, da dadurch die Zeit für das Testen und Debuggen verkürzt wird. In dieser Phase der Entwicklung von WordPress gibt es weltweit eine grosse Anzahl von Sicherheitsteams, die den Code im Auge behalten und aktiv forschen, um festzustellen, ob es Schwachstellen in neuen WordPress-Versionen gibt. Sobald WordPress 5.0 veröffentlicht ist, wird es wahrscheinlich eine Reihe kleinerer Versionen geben, die in den folgenden Wochen erscheinen werden. Wir empfehlen Ihnen, den offiziellen WordPress-Blog zu überwachen und bei Bekanntgabe eines Sicherheitsupdates so schnell wie möglich zu aktualisieren.

Wordpress 5.0 und Gutenberg bieten viel

Wie bereits erwähnt, sind Gutenberg und WordPress 5.0 ein grosser Fortschritt in der Entwicklung von WordPress. Schnelle Innovationen sind für eine so grosse Anwenderbasis nicht ohne Risiko und Unannehmlichkeiten. Wenn Sie unseren obigen Empfehlungen folgen, können Sie das Risiko dieses Übergangs reduzieren und mit einem leistungsstarken neuen Editor für WordPress reibungslos in das Jahr 2019 wechseln.

Quellen


02. November 2018

10 neue Funktionen in Joomla! 3.9

02. November 2018

Joomla! 3.9 ist jetzt live und einsatzbereit für Sie!

Das Joomla!-Team setzt den größten Teil ihres Fokus und ihrer Energie auf Joomla! 4, aber sie haben trotzdem Zeit gefunden, Joomla! 3.9 zu veröffentlichen. Joomla! 3.9 führt über 200 neue Funktionen, Verbesserungen und Bugfixes ein. Die wichtigsten Änderungen betreffen den Datenschutz und die DSGVO, aber es gibt viele andere hilfreiche neue Funktionen.

1 Datenschutz und DSGVO Tools

Dies ist die Schlagzeile in Joomla! 3.9. Es gibt viel zu beachten, lesen Sie mehr über Joomla! und die DSGVO im Artikel von Joomla!shack.

2 Benutzeraktionsprotokolle

Dank eines Google Summer of Code Projekts konnte das Joomla!-Team einen User Activity Tracker erstellen. Im Bild unten sehen Sie das Plugin "User Actions Log", in dem man auswählen kann, welche Aktionen verfolgt werden sollen:

store actions

Das nächste Bild zeigt, wie die Daten im User Actions Log gespeichert werden:

store user actions

3 Fügen Sie Notizen zu Ihrem Joomla! Artikel hinzu

In früheren Versionen von Joomla!, konnten Sie Notizen zu Artikeln hinzufügen, aber nur zu einer bestimmten Version eines Joomla!-Artikels. Dies wurde entwickelt, um Ihnen zu helfen, den Unterschied zwischen verschiedenen Aktualisierungen eines einzelnen Artikels aufzuzeichnen. Um die Notiz zu sehen, müssen Sie jedoch den Artikel zur Bearbeitung öffnen und auf "Versionen" klicken.

01 note in versions box

In Joomla! 3.9 werden Artikelnotizen in der Artikelliste angezeigt, die Sie ganz einfach hinzufügen:

  • Gehen Sie zu einem Artikel, dem Sie eine Notiz hinzufügen möchten
  • Fügen Sie Ihre Notiz über das neue Feld "Notiz" dem Artikel hinzu
02 the new note box


Dies ist eine sehr nützliche Funktion für Content Manager. Den diese verbringen einen Grossteil ihrer Zeit in dem Joomla! Control Panel. Sobald Sie nun einem Artikel eine Notiz hinzugefügt haben, wird diese der Artikelliste angezeigt:

30 note displayed in article list


Sie können das Suchfeld in der Artikelliste verwenden, um Inhalte in Ihren Notizen zu finden. Geben Sie ein Wort oder einen Satz aus Ihrer Notiz in das Suchfeld ein. Klicken Sie "Enter" auf Ihrer Tastatur. Sie werden sehen, dass die gesamte Artikelliste nun bis auf den Artikel mit der Notiz gefiltert wurde:

31 article with the note filtered

4 Durchsuchen Sie Ihre Joomla!-Inhalte im Admin-Bereich

In früheren Versionen von Joomla! konnte das Suchfeld der Artikel nur dann Text finden, wenn dieser sich im Titel befand. Mit dieser neuen Funktion können Sie nun auch den Text von Artikeln durchsuchen.

Beispiel: Geben Sie "content:" ohne Anführungszeichen ein. Fügen Sie dann Ihren Text nach dem Doppelpunkt hinzu. Im folgenden Bild sehen Sie, wie Sie nach allen Artikeln suchen, die das Wort "information" enthalten:

03 content information

Öffnen Sie den Artikel, der als Ergebnis Ihrer Suche angezeigt wird. Sie sehen den Text, den Sie als Suchbegriff verwendet haben. Diese erweiterte Suchfunktion macht eine Inhaltssuche in Joomla! jetzt so viel einfacher. Wir sind uns sicher, es wird vielen Joomla!-Administratoren helfen, deren Websites viele Joomla!-Artikel haben.

04 article text

5 Laden eines Moduls über die Modul-ID

Früher mussten Sie, um ein Modul zu Ihrem Joomla!-Artikel manuell hinzuzufügen, sich entweder den Modulnamen oder seine Position merken. Dieses Tutorial erklärt, wie Sie {loadposition} und {loadmodule} in Joomla! verwenden könne, um genau dies einfach zu tun.

In Joomla! 3.9 haben Sie die Möglichkeit, Ihr Modul über seine ID-Nummer hinzuzufügen. Die Syntax, die Sie brauchen, ist also {loadmodule: 1234}.

Dies ist nützlich, wenn Sie ein paar Kopien desselben Moduls haben und ein bestimmtes in Ihrem Artikel anzeigen müssen.

6 Wiederholbare benutzerdefinierte Felder

Benutzerdefinierte Felder sind seit der Einführung von Joomla! 3 eines der wichtigsten neuen Features. Wir haben alle 15 Feldtypen überprüft und stellen fest, Joomla! 3.9 fügt einen weiteren benutzerdefinierten Feldtyp hinzu: das Feld "Repeatable":

05 repeatable custom field type


Sie können sich den benutzerdefinierten Feldtyp "Repeatable" als einen erweiterten Listenfeldtyp vorstellen. Wenn Sie ein Feld vom Typ Liste erstellen, erstellen Sie eine Dropdown-Liste der Werte-/Textpaare. Der Benutzer dieses Feldes kann einen der von Ihnen eingegebenen Werte auswählen. Wenn Sie ein solches wiederholbares Feld erstellen, erstellen Sie in diesem Feld also ein Mini-Formular.

"Repeatable" bietet Ihnen die Wahl zwischen fünf Feldtypen:

  •     Editor
  •     Media
  •     Number
  •     Text
  •     Text Area

12 repeatable field form field type


Sobald Sie Ihr wiederholbares Feld / Mini-Formular erstellt haben, kann der Endbenutzer folgendes tun:

  • Die Felder dieses Miniformulars ausfüllen
  • Felder löschen
  • Felder kopieren

Wie das Feld "Repeatable" funktioniert, können Sie im folgenden Bild sehen. Mit den grünen, roten und grauen Tasten auf der rechten Seite können Sie diese Feldeinträge löschen, kopieren und verschieben. Das Feld "Repeatable" ist eine sehr nützliche Ergänzung zu Joomla!. Es erweitert Ihre Möglichkeiten, leistungsstarke und flexible benutzerdefinierte Content-Typen zu erstellen, die nur den Joomla!-Kern verwenden.

13 repeatable field interface for end user

7 Alternative Layouts für benutzerdefinierte Felder

Ab Joomla! 3.9 können Sie Ihre eigenen benutzerdefinierten Layouts für benutzerdefinierte Felder erstellen. Sie finden die neue Option "Layout", bei der Registerkarte "Optionen".

14 the layout parameter

Das standardmässige benutzerdefinierte Feldlayout wird in /components/com_fields/layout/field/render.php gespeichert. Sie müssen diese Kern-Layoutdatei nicht berühren, um Ihre Alternative zu erstellen. Sie können es stattdessen auf einer Ebene Ihres Templates mit der "Template Override" Technik überschreiben.

  • Gehen Sie in Ihrem Joomla! Control Panel zu Extensions > Templates > Templates
  • Klicken Sie auf den Link "Details and Files" für die Standardvorlage Ihrer Website
  • Sie werden zur "Template: Customise (<Your template name>)" weitergeleitet
  • Klicken Sie in der Spalte "Layouts" auf das Feld com_fields > field

15 click field

  • Sie sehen die Meldung, dass Ihre Überschreiben erfolgreich erstellt wurde
    16 created the override message

  • Klicken Sie auf die Registerkarte "Editor" > html > Layouts > com_fields > field > render.php
    17 click render php

  • Fügen Sie Ihre Layout-Einstellungen in den Code ein. Zu Demonstrationszwecken ist im folgenden Bild eine h3-Überschrift hinzugefügt worden

    18 new layout code

  • Klicken Sie in der oberen rechten Ecke des Bildschirms auf "Datei umbenennen"
    19 click rename file

  • Benennen Sie die render.php in etwas anderes um (Unterstrich ist in diesem Dateinamen nicht erlaubt)
    20 newrenderphp

  • Klicken Sie auf "Speichern & Schließen" und dann auf "Schließen"
  • Gehen Sie zu Inhalt > Felder und öffnen Sie alle verfügbaren und veröffentlichten Felder. Öffnen Sie das vorhin erstellte wiederholbare Feld
  • Gehen Sie zu Optionen > Layout und wählen Sie Ihr neues Layout aus:

    21 select new layout

  • Klicken Sie auf "Speichern & Schließen".
  • Überprüfen Sie nun den Joomla!-Artikel mit diesem neuen Feld. Sie sollten Ihr neues Layout sehen:
    22 new layout at work

8 Verwenden Sie Googles unsichtbares reCAPTCHA.

Joomla! 3.9 erhöht Ihre Fähigkeit, Ihre Website vor Bots zu schützen. Joomla! kommt nun mit dem Plugin "Captcha - Invisible reCAPTCHA":
23 invicible recaptcha


Dieses Plugin integriert Ihre Joomla!-Seite mit der neuesten Version des kostenlosen Dienstes "reCaptcha" von Google. Sobald Sie es aktiviert und konfiguriert haben, können Ihre Website-Besucher Ihre Kontaktformulare ausfüllen, ohne sich mit einem sichtbaren Captcha befassen zu müssen.

Google hat reCAPTCHA V3 im Oktober diesen Jahres offiziell gestartet. In Joomla! 3.9 haben Sie nun die Wahl zwischen reCAPTCHA v2 und v3. Wenn Sie einen konservativen Ansatz verfolgen und reCAPTCHA v2 weiterhin verwenden möchten, verwenden Sie einfach das Plugin "CAPTCHA - reCAPTCHA".

9 Weitere Textanzeigeoptionen im Newsflash-Modul

In Joomla! 3.9 haben Sie mehr Möglichkeiten, Bilder im Modul "Newsflash" anzuzeigen. Wenn Sie das Modul so einstellen, dass Bilder angezeigt werden, wird das Bild angezeigt, das Sie für einen Artikel unter "Bilder und Links" > "Intro-Bild" ausgewählt haben.
25 intro image


Bisher wurden im Modul keine Bilder angezeigt, die Sie für den Artikel ausgewählt haben. Dies ist nun in Joomla! 3.9 möglich:
26 new show images setting

10 Die neuesten Artikel eines Autors anzeigen

In früheren Versionen von Joomla! bot das Modul "Latest Article" die folgenden drei Möglichkeiten, Inhalte anzuzeigen:

  1. Zeige Artikel an, die von jemandem geschrieben wurden
  2. Zeige Artikel an, die vom aktuell angemeldeten Benutzer hinzugefügt oder geändert wurden
  3. Zeige Artikel an, die nicht vom aktuell angemeldeten Benutzer hinzugefügt oder geändert wurden
In Joomla! 3.9 haben Sie eine vierte Option, "Erstellt von":
28 created by

Sobald Sie diese Option ausgewählt haben, können Sie das Modul "Latest Article" so einstellen, dass Artikel angezeigt werden, die nur von einem bestimmten Autor geschrieben wurden:
29 created by author

Dieser Blogartikel ist eine Übersetzung eines von Joomlashack verfassten Blogartikels.


26. Oktober 2018

Meine Website wurde gehackt! - Was kann ich tun?

26. Oktober 2018

Können Sie auf das Backend nicht mehr zugreifen? Erscheinen auf Ihrer Website irgendwelche Werbeanzeigen, die Sie nicht aufgeschaltet haben? Tritt Ihre Website in der Suchmaschine als eine komplett andere auf?

Lautet die Antwort auf einer dieser Fragen Ja, dann wurde Ihre Webseite vermutlich gehackt und mit Malware infiziert. In diesem Blogbeitrag stellen wir Ihnen einige Massnahmen vor, um sich von diesen Schädlingen zu befreien und sich vor Hackerangriffen besser zu schützen.

 

Was tun bei einer gehackten CMS Website?

 

Webseiten Sicherheit, so schützen Sie Ihre Webseite vor Hacks

 

Wurde Ihre Website gehackt, wird sich ein Dritter Zugriff auf Ihre Webseite verschafft haben. Dabei lässt sich der Fremdzugriff auf zwei weit verbreitete Ursachen zurückführen1:

  • Gestohlene Zugangsdaten - Ihre Daten für die Webseitenadministration wurden von einem Hacker gestohlen. Damit hat der Hacker uneingeschränkten Zugriff auf Ihre Webseite. Die Zugangsdaten werden von Hackern oftmals über Schadsoftware (z.B. Trojaner) auf Ihrem Computer eingelesen.
  • Veraltete Systeme – Content Management Systeme (CMS) und dessen Erweiterungen können Sicherheitslücken aufweisen und müssen aus diesem Grund stets aktualisiert werden. Bei einem veralteten System besteht die Gefahr, dass Schädlinge in Form von Code auf Ihre Webseite platziert werden.

Passwort ändern und Benutzerkonten prüfen

Sie sollten als Erstes Ihren Computer auf mögliche Schadsoftware prüfen und anschliessend Ihre Passwörter für die Website-Administration, FTP ändern. Gehen Sie dabei auf Nummer sicher und ändern Sie auch gleich das Passwort Ihres E-Mail Acoounts. Es empfiehlt sich ein mindestens 9-stelliges Passwort mit Gross- und Kleinschreibung sowie Sonderzeichen anzulegen. Nutzen Sie dazu einen Online Generator wie https://www.lastpass.com/password-generator.

Als Nächstes sollten Sie prüfen, ob in Ihrem CMS unbekannte Benutzerkonten angelegt wurden. Löschen Sie diese Einträge umgehend, das gilt insbesondere für fremde Benutzerkonten mit Administratorrechten.

Schädlinge beseitigen

Hacker werden Schadcode auf Ihrer Website eingeschleust haben, den Sie nun beseitigen müssen, sonst bleibt dem Eindringling eine Hintertür offen und Ihre Internetseite kann manipuliert werden. Zum Eliminieren des Schädlings können Sie wie folgt vorgehen:


Schritt 1: Sicherung erstellen

Bevor Sie irgendwelche Dateien löschen oder bearbeiten, sollten Sie eine Sicherung von Ihrer Seite erstellen. Dieses Backup sollte unbedingt lokal auf Ihrem Rechner abgespeichert sein. Bei den meisten Hostinganbietern können Sie eine Sicherung im Administratorbereich Ihres Hosting erstellen. Alternativ können Sie das Verzeichnis Ihrer Webseite über FTP kopieren, sowie die Datenbank über MySQL herunterladen.

 

Schritt 2: Website scannen

Anhand von online Tools können Sie eine erste Diagnose Ihrer Website durchführen. Zum Scannen bieten sich folgende Dienste an:

 

Dabei ist anzumerken, dass ein online Scanner nicht das ganze Verzeichnis Ihres CMS überprüfen kann. Dadurch kann es vorkommen, dass Sie keine Fehlermeldungen oder Warnungen erhalten, obwohl mit Ihrer Website offensichtlich etwas nicht stimmt.

Eine Analyse der lokal abgespeicherten Sicherung mit einer Malware-Software ist zu empfehlen. Dadurch können Sie das komplette Verzeichnis Ihres CMS auf Schädlinge prüfen. Hierbei bietet sich das folgende kostenfreie Anti-Malware-Software für Windows, Mac und Linux an: Malwarebytes Anti-Malware

Möglicherweise bietet auch Ihr Hosting-Anbieter ein Malware-Scanner an, den Sie im Administratorbereich nutzen können.

 

Schritt 3: Problem beheben

Anhand der Analysen sollten Sie einen Hinweis erhalten, welche Dateien mit hoher Wahrscheinlichkeit infiziert sind. Handelt es sich um eine Datei, die Sie nicht selbst angelegt haben und kein Kernbestandteil Ihres CMS ist, sollten Sie die Datei umgehend löschen.

Bei infizierten Dateien, die Sie selbst erstellt haben, empfiehlt es sich diese zu löschen und später neu zu integrieren. Ist dagegen eine Datei betroffen, die ein Kernbestandteil des CMS ist, sollten Sie diese mit einer Originaldatei ersetzen. Die Originaldatei des CMS finden Sie grundsätzlich auf der Webseite des CMS Anbieters. Unter Umständen ist auch eine Neuinstallation des CMS erforderlich.

 

Schritt 4: Manuelle Suche (für Fortgeschrittene)

Durch das Bereinigen der infizierten Dateien sollte Ihre Website wieder funktionieren und korrekt angezeigt werden. Hat sich das Problem nicht behoben, sind immer noch Dateien infiziert. Hierzu sollten Sie die Pfade: /tmp, /cache und /images nach PHP-Dateien suchen und diese umgehend löschen.

Die infizierten Dateien können auch tief in der Verzeichnisstruktur des CMS versteckt sein. Suchen Sie nach auffällig benannten PHP-Dateien, wie beispielsweise Adm1n.php, contact.php, css.php oder hell0.php und löschen Sie diese. In einigen Fällen ist auch eine legitime PHP-Datei betroffen, in der vom Hacker ein Code bzw. Script eingefügt wurde. Öffnen Sie mittels FTP diese PHP-Datei mit einem entsprechenden Editor und entfernen Sie den verdächtigen Code.

maliciours redirect code at header Beispiel einer modifizierten WordPress Datei, welche eine Umleitung erzeugt.

 

Schritt 5: Externe Hilfe

Lässt sich das Problem mit Schritt 2 und 3 nicht lösen, kann es durchaus Sinn machen externe Hilfe zu Hackbereinigung der Website zu beanspruchen. Kontaktieren Sie Ihren Hosting-Anbieter, diese können Ihnen oft bereits weiterhelfen und das Problem zumindest lokalisieren. Kann der Hosting-Anbieter Ihnen nicht weiterhelfen, dann wenden Sie sich an eine erfahrene Webagentur, die sich auf Ihr CMS spezialisiert hat.

 

Schritt 6: Aktualisieren

Nun sollten Sie sicherstellen, dass Ihre PHP-Version sowie Ihr CMS und alle Erweiterungen auf dem aktuellsten Stand sind. Veraltete Versionen weisen Sicherheitslücken auf und sind damit anfälliger für Hacks. Deinstallieren Sie zudem jegliche Erweiterungen, die Sie nicht verwenden oder für die keine regelmässigen Updates zur Verfügung gestellt werden. Nach Bereinigung und Aktualisierung empfehlen wir Ihnen die Webseite erneut abzusichern. Erstellen Sie eine Sicherung im Administratorbereich Ihres Hosting-Anbieters oder machen Sie eine Kopie der Daten über FTP und speichern Sie die Datenbank lokal auf Ihren Rechner.

 

Schritt 7: Google Indexierung

Haben Sie alle Schritte ausgeführt, sollten Sie Google mittels Search Console über die Änderung informieren. Möglicherweise waren Ihre Meta-Daten in der Suchanfrage betroffen oder Ihre Website wurde auf eine Sperrliste aufgeführt. Über die Google Search Console können Sie einfach eine neue Indexierung Ihrer Webseite beantragen.

 

Fazit

Nach einer kompletten Reinigung Ihrer Webseite und Aktualisierung der Systeme und Erweiterungen auf die neusten Versionen, lässt sich Ihre Webseite weniger leicht hacken. Die einfachste und bewährteste Lösung sich künftig von Hackern zu schützen, ist stets alle Systeme und Erweiterungen aktuell zu halten.

Wie können wir Ihnen helfen?

Wir haben bereits mehrere Joomla! und WordPress Seiten auf fremden Servern bereinigt und wieder hergestellt. Sollte Ihnen die Zeit und Expertise fehlen um Ihre Website von Malware zu befreien, so eilen wir Ihnen gerne zur Hilfe. Kontaktieren Sie uns dazu über +41 031 371 63 63 oder support@artd.ch


Quellen:

1 https://www.melani.admin.ch/melani/de/home/dokumentation/checklisten-und-anleitungen/anleitung-zur-entfernung-von-schadsoftware.html

2 https://www.joomshaper.com/blog/my-joomla-site-was-hacked-what-to-do


15. Oktober 2018

Persuasive Design

15. Oktober 2018

Wie überzeuge ich Neukunden zu einem Kauf? Wie bringe ich Besucher dazu, meinen Newsletter zu abonnieren? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie im Persuasive Design. In diesem Blogbeitrag untersuchen wir das Konzept des Persuasive Designs und erklären wie die Psychologie Einzug ins Webdesign hält.

Ausschnitt des E-Commerce von Amazon.


Was ist Persuasive Design?

Das Persuasive Design kam mit der Einführung der Persuasive Technology, die sich zum Ziel setzt, die Einstellung oder das Verhalten eines Benutzers durch Überzeugung oder soziale Einflüsse zu ändern1. Auf zwanghafte Aufforderungen wird komplett verzichtet.

Das Persuasive Design basiert auf psychologischen Grundsätzen und umfasst Elemente der Kommunikation, welche Einfluss auf die Einstellungen oder das Verhalten eines Benutzers ausübt. Dadurch lassen sich die Benutzer zu unterschiedlichen Handlungen verleiten.


Menschen als rationale Wesen

Früher wurde in der Psychologie angenommen, dass der Mensch sich stets rational verhält und ein klares Ziel hat. Später kam die Einsicht, dass die Emotionen, Ansichten sowie die sozialen Anbindungen für das menschliche Verhalten eine weitaus wichtigere Rolle spielen. Verhaltenspsychologie, Neuromarketing und weitere Forschungsbereiche sind mittlerweile wichtige Bestandteile im Designprozess.


Unterschiede zur Usability

Beim Persuasive Design handelt es sich aber nicht um die Usability. Bei der Usability geht es darum, einem bestimmten Benutzer zu ermöglichen, sein Ziel effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen2. Im Kontext des Webdesigns würde das beispielsweise bedeuten, das Auffinden von Inhalten über eine intuitive und ansprechende Navigation zu ermöglichen. Im Persuasive Design dagegen steht die Motivation des Benutzers im Mittelpunkt. Es wird nach Anreizen gesucht, die bei einem Benutzer mit einer bestimmten Motivation eine konkrete Handlung auslösen.


Persuasive Design im E-Commerce

Nach Dr. Robert Cialdini3 gibt es 6 psychologische Grundsätze, um einen Menschen zu einer Handlung zu motivieren:

1. Reziprozität

Menschen sind eher bereit sich für etwas einzusetzen oder eine Handlung auszuführen, wenn sie im Vorfeld dafür etwas erhalten. Im E-Commerce kann dieses Gefühl etwas zu erhalten mit einem persönlichen Gutschein oder im Fall einer online Buchhandlung durch eine gratis Leseprobe erzielt werden.

2. Commitment

Ein Mensch hat das Bedürfnis etwas Angefangenes zu Ende zu bringen oder an eine gefällte Entscheidung festzuhalten. E-Commerce Unternehmen können mit kleinen Aufforderungen beginnen die Benutzer zu Kunden zu konvertieren.

3. Knappheit

Wir haben ein Verlangen nach Gegenständen, die schwer zu kriegen sind oder von dennen wir wissen, dass es nur eine begrenzte Stückzahl gibt. Die Knappheit wird im E-Commerce oft künstlich erschaffen und dem Besucher deutlich angezeigt.

4. Soziale Bewährtheit

Menschen folgen gerne anderen Menschen. Gibt es im E-Commerce zu einem Produkt viele positive Kundenbewertungen, dann kann das Produkt in den Augen des Besuchers nur gut sein. Entsprechend steigt bei Produkten mit vielen positiven Bewertungen der Kaufanreiz des Besuchers.

5. Autorität

Wir neigen dazu, Menschen mit Autoritäten mehr zu trauen als solche ohne. Im E-Commerce kann eine positive Aussage eines Fachexperten oder eine Auszeichnung einer angesehenen Fachstelle die Kaufentscheidung positiv beeinflussen.

6. Sympathie

Menschen lassen sich leichter von Menschen überzeugen, die sie mögen. Dabei werden attraktive Personen oder Personen mit denen wir uns identifizieren können, als sympathischer wahrgenommen. Deshalb ist es im E-Commerce wichtig auch die Menschen hinter dem Unternehmen zu zeigen.



Fazit

Das Design im E-Commerce darf auf keinen Fall vernachlässigt werden. Ein erfolgreicher Webshop setzt gute Usability voraus und berücksichtigt die Grundprinzipien des Persuasive Designs. Ein strategisches Vorgehen ist damit unausweichlich.



Verzeichnis:

1 https://en.wikipedia.org/wiki/Persuasive_technology

2 https://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_II/Psychologie/Doktoranden/absolventen/eichinger_armin/u-definition.html

3 https://www.influenceatwork.com/principles-of-persuasion/


01. Oktober 2018

Facebook Marketing - 5 Punkte für mehr Erfolg

01. Oktober 2018

Mit rund 3.8 Millionen aktiven Nutzern ist Facebook das häufigste genutzte soziale Netzwerk in der Schweiz1. Als soziales Netzwerk bietet Ihnen Facebook die Möglichkeit an, gezielt und ohne grosses Budget neue Kunden anzusprechen und zu gewinnen.

Facebook Marketing, Fünf wichtige Punkte zur erfolgreichen Umsetzung


Dabei ist für die erfolgreiche Durchführung einer Facebook Marketing Aktivität eine gezielte Strategie erforderlich. In diesem Beitrag haben wir Ihnen die wichtigsten Punkte aufgelistet, die Sie bei Ihren Facebook Marketing Aktivitäten beachten sollen.


Die 5 wichtigsten Punkte

1. Visuelle Elemente

Nutzen Sie in Ihren Beiträgen visuelle Elemente wie Bilder und Videos. Damit gewinnen Sie die Aufmerksamkeit der Nutzer und Ihr Beitrag wird von Facebook vorteilhafter bewertet. Vermeiden Sie dabei anstössige Bilder oder Bilder mit Werbetexten2. Kostenlose Bilder finden Sie auf diversen Plattformen, berücksichtigen Sie dabei deren Nutzungslizenz.

2. Weniger ist mehr

Beiträge und Anzeigen mit wenig Text sind erfolgreicher. Fassen Sie sich deshalb kurz und knackig (max. 2-3 Zeilen). Beiträge mit langen Texten werden kaum gelesen und noch weniger geteilt. Möchten Sie auf ein Thema tiefer eingehen, führen Sie die Nutzer am besten auf die eigene Webseite, wo Sie weitere Inhalte bereitstellen. Alternativ können Sie eine spannende Story über mehrere sinnvoll strukturierte Beiträge teilen.

3. Qualität über Quanität

Grundsätzlich macht es durchaus Sinn regelmässig und in kurzen Zeitabständen einen Beitrag zu posten. Seien Sie sich aber selbst treu und treten Sie authentischer auf, in dem Sie wirklich nur Beiträge posten, die Ihren Fans einen Mehrwert bringen. Schliesslich wollen Sie mit Ihrem Beitrag eine hohe Interaktionsrate erzielen.


4. Call to Action

Rufen Sie die Nutzer auf, eine Aktion durchzuführen. Beiträge bei denen explizit nach Likes und Kommentaren gefragt wird, bringen mehr Interaktionen als solche ohne Appell. Geben Sie Ihren Fans beispielsweise zu wissen, dass Ihnen ihre Meinung wichtig ist, mit einem: "Was meint ihr dazu?".

5. Vorbereitung & Konsistenz

Der Aufwand für die Aufbereitung und Verwaltung der Beiträge darf nicht unterschätzt werden. Planen Sie also genügend Zeit und Ressourcen ein und führen Sie gegebenenfalls einen Redaktionsplan für künftige Beiträge. Wichtig ist auch, dass Sie in Ihrem Auftreten konsistent sind. Finden Sie dazu die richtige Tonalität Ihrer Fans und bleiben Sie konsistent in Ihrer Kommunikation. Facebook bringt ständig neue Features raus und passt den Algorithmus an, bleiben Sie am Ball und informieren Sie sich.


Sie brauchen Unterstützung?

Mit wenigen Klicks können Sie bereits eine Unternehmensseite und eine Kampagne erstellen. Dazu müssen Sie aber Ihre Zielgruppe genau kennen und sich mit den vielen Parametern, die Facebook anbietet, zurechtfinden. Gerne unterstützen und beraten wir Sie bei Ihrem Social Media Marketing. Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +41 031 371 63 03.




Quellen:

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/70221/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-facebook-in-der-schweiz/

2 https://de-de.facebook.com/business/help/223106797811279


17. September 2018

SSL-Zertifikat für mehr Sicherheit und Vertrauen

17. September 2018

Verwenden Sie auf Ihrer Webseite bereits eine SSL-Verschlüsselung? Nein? Dann wird es höchste Zeit.

Mit einer SSL-Verschlüsselung landen Sie auf den Suchmaschinen weiter vorne und schützen persönliche und vertrauenswürdige Daten Ihrer Kunden.

Wozu SSL?

Schützen Sie die Daten Ihrer Besucher

Mit einem SSL (Secure Sockets Layer) werden sämtliche Daten auf Ihrer Webseite über ein abgesichertes Übertragungsprotokoll (HTTPS) verschlüsselt. Das heisst alle eingegebenen Informationen auf der Webseite werden verschlüsselt an Ihren Server übertragen. Die Verschlüsselung ist vor allem im Zusammenhang von personenbezogenen Daten wichtig. Damit schützen Sie persönliche und vertrauenswürdige Informationen Ihrer Kunden.

Betreiben Sie einen online Shop oder besitzen ein Login-Bereich? Dann ist ein SSL-Zertifikat zwingend. Mit einem SSL-Zertifikat garantieren Sie, dass sensible Informationen Ihrer Kunden verschlüsselt übertragen werden.

Gerne aktivieren wir für Sie das SSL-Zertifikat "Let’s encrypt" und nehmen die notwendigen Anpassungen vor.


Ihre Vorteile

Mehr Sicherheit und besseres Ranking

Die sichere Übertragung von Daten über den Webbrowser ist für viele Benutzer ein Anliegen. Wird eine Webseite nicht verschlüsselt, können übermittelte Passwörter oder Formulardaten als Klartext von Dritten eingesehen werden. Die Benutzer werden über aktuelle Webbrowser jeweils informiert, ob eine SSL Zertifizierung vorliegt oder nicht. Ist kein Zertifikat vorhanden wird sogar ein Hinweis gezeigt, dass die Verbindung zur Webseite nicht sicher ist.

Mit SSL Zertifizierung

Ohne SSL Zertifizierung

Mit einem SSL-Zertifikat bestätigen Sie die Identität und Vertrauenswürdigkeit Ihrer Webseite. Dadurch fühlen sich Ihre Besucher sicher und Sie schaffen mehr Vertrauen.

Neben der erhöhten Sicherheit erhalten Sie durch eine SSL Zertifizierung auch ein besseres Ranking in der Suchmaschine. Google und andere Suchmaschinen stufen nämlich Webseiten mit einer SSL Zertifizierung als sicherer und vertrauenswürdiger ein. Damit können Sie bei den Suchresultaten auf einer höheren Position landen.


So funktioniert's

Auf Anfrage beantragen wir das SSL-Zertifikat "Let’s encrypt" und aktivieren diese für Ihre Webseite. Nach Aktivierung kann Ihre Webseite über das sichere Übertragungsprotokoll (HTTPS) abgerufen werden. Mit einer Konfiguration für die nötige Umleitung werden schliesslich alle Anfragen über das sichere Protokoll geladen. Wir prüfen zusätzlich, ob alle Inhalte verschlüsselt werden und informieren Google und andere Suchmaschinen über die Anpassung.

Profitieren Sie von den Vorteilen einer verschlüsselten Verbindung. Gerne richten wir für Sie ein SSL-Zertifikat ein oder beraten Sie über weitere Möglichkeiten und weitergehende Zertifikate. Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +41 031 371 63 03.



 


Bei weiteren Fragen zum Thema sind wir natürlich gerne für Sie da

29. August 2018

Google My Business Konto optimieren - Mehr Sichtbarkeit für Ihr Unternehmen

29. August 2018

Wie optimiere ich meinen Google My Business Eintrag?

Der Google My Business Eintrag verschafft Ihrer Firma eine grössere Präsenz bei der Suche nach Ihrem Geschäftsnamen oder verwandten Keywords. Einerseits bietet der Eintrag für Kundinnen und Kunden, die bereits wissen wer Sie sind, mehrere Möglichkeiten zur schnellen Übersicht über Ihre Firma, andererseits wird Ihr Unternehmen auf der Google Maps mit den nötigen Informationen präsentiert.

Google My Business Suchergebnisseite

Vorteile für Kundinnen und Kunden

Folgende Informationen können auf einen Blick eingesehen werden:

  • Ansprechende Fotos zur Firma
  • Google Maps Standort
  • Link zur Website oder Routenberechnung
  • Adresse
  • Öffnungszeiten
  • Telefon
  • Google My Business Posts
  • Fragen und Antworten
  • Rezensionen

Google My Business Eintrag

Argumente für einen Google My Business Eintrag

Kundinnen und Kunden Informationen einfach bereitstellen

Google My Business bietet also die Möglichkeit, einfach Ihre Schlüsselinformationen auf einer Google Suchergebnisseite darzustellen. Erleichtern Sie Ihrer Kundschaft die Suche, denn je schneller man eine Telefonnummer findet, desto schneller ruft man an.


Mit Ihrer Kundschaft interagieren

Sie können mit Ihren Kundinnen und Kunden direkt interagieren und verschaffen sich so auch mehr Rezensionen, die prominent unter dem Namen einsehbar sind.


Unterstützt Suchmaschinenoptimierung

Ein Google My Business Eintrag tut Ihrem Ranking gut, denn erstens weiss der Google-Bot, bevor dieser Ihre Website aufsucht, welche Informationen dort zu finden sind. Ausserdem ist der Link zur Website ein wertvoller Backlink zu Ihrer Website.

Es ist ebenso bekannt und einfach nachvollziehbar, dass je grösser die Fläche in der Suchergebnisseite, desto mehr Klicks erhalten Sie auf Ihre Seite. Mehr Klicks, mehr Relevanz, besserers Ranking.


Kostenfreie Nutzung

Der Google My Business Eintrag ist komplett kostenfrei. Das richtige Einrichten des Eintrags ist mit gewissem Aufwand und Know How verbunden, jedoch sicherlich die Mühe wert.


Statistiken zu Suchergebnissen und mehr

Nicht nur Informationen für Kundinnen und Kunden werden bereitgestellt, auch sind Statistiken abrufbar, die aufzeigen, wonach Ihre Kundschaft sucht und woher Ihre Kundschaft stammt.


Suchmaschinenwerbung der Konkurrenz

Verwendet Ihre Konkurrenz Google Ads? Beinhaltet Ihr Unternehmensnamen Wörter, die ebenso als Suchbegriffe verwendet werden? Wenn die Konkurrenz auf Keywords Werbung schaltet, die im Namen Ihres Unternehmens vorkommen erscheinen diese möglicherweise zuerst. Ein Google My Business Eintrag würde da Abhilfe schaffen und in einem grossen Bereich der Suchergebnisseite wichtige Informationen zu Ihrem Unternehmen aufführen.


Bewerben von Produkten

Sie können nicht nur Bilder auf Ihr Google My Business Profil hochladen, die Ihr Unternehmen darstellt, auch Ihre Produkte und aktuelle Aktionen können Sie mittels einfachen Posts bewerben. Haben Sie bspw. eine Aktion auf Ihr neues Produkt, können Sie innert kurzer Zeit dieses Produkt mit Bild, Preisangaben und Text bewerben. Sie können diese Funktion natürlich auch verwenden, um Dienstleistungen oder Rezensionen zu bewerben.


Übersicht der Möglichkeiten im Google My Business Administratorbereich

  • Startseite – Dashboard
  • Google My Business Dashboard

  • Beiträge
    Google My Business Beitrage
  • Info
    Google My Business Info
  • Statistiken
    Suchanfragen, mit denen Ihr Unternehmen gefunden wurde
    Google My Business Suchanfragen
    Wie Nutzer nach Ihrem Unternehmen suchen - Direkt oder indirekt
    Produkt, das zur Suche nach Ihrem Unternehmen auf Google verwendet wurde - Eintrag in der Google-Suche oder Eintrag in Google Maps
    Nutzeraktionen - Website besucht, Wegbeschreibung abgerufen oder Angerufen
    Wegbeschreibungsanforderungen - Die Regionen, in denen Nutzer Wegbeschreibungen zu Ihrem Unternehmen abrufen
  • Telefonanrufe
  • Fotoaufrufe
  • Anzahl der Fotos
  • Rezensionen mit Antwort Möglichkeit
    Google My Business Rezenssionen Antwort
  • Fotos
  • Website - Zusammenklickbare Google My Business Elemente
  • Nutzer - Verwaltung der Nutzer
  • Anzeigen schalten - Google Ads Schnittstelle
  • Standorte verwalten

Wie wir Sie unterstützen können:

Falls Sie Hilfe bei Ihrem Google My Business Eintrag benötigen unterstützen wie Sie gerne. Wir können Ihre Fragen beantworten, den My Business Eintrag erstellen oder optimieren, die nötigen Informationen mit Rücksprache einfügen und generell beraten und schulen wie Sie das Google My Business Konto nutzen können.

Bei weiteren Fragen zum Thema sind wir natürlich gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an unter: +41 031 371 63 63

24. August 2018

Wenn Google Maps nicht mehr funktioniert

24. August 2018

Google Maps ist der ideale Kartendienst für Ihre Website. Seit Jahren schon kann die Google Maps in jeder Form auf einer Website integriert werden. Ein paar CSS Befehle und die Karte passt perfekt auf Ihre Website.

In letzter Zeit häufen sich aber immer mehr solcher Fehler:

Google Maps Fehler

Der Fehler

Was ist passiert? Von heut auf morgen funktioniert die Google Maps nicht mehr. „Google Maps kann auf dieser Seite nicht richtig geladen werden.“ oder „REQUEST_DENIED“ Fehlermeldungen häufen sich. Im Hintergrund sieht man die bekannte Google Maps Karte mit dem Wasserzeichen „For development purposes only“.

Die sonst so zuverlässige Google Maps ist kaum mehr zu gebrauchen. Wenn Sie keinen unprofessionellen Eindruck hinterlassen wollen, müssen Sie folgendes tun.

Die Fehlerbehebung

Google Konto Zahlungsinformationen aktualisieren

Grund für dieses Kartenchaos sind die API Keys von Google. Seit dem 11. Juni 2018 muss die Abrechnung im Google Konto aktiviert sein um für alle Projekte einen gültigen API-Key erstellen und aktivieren zu können. Die Preise für die Nutzung von Google Maps sind hier zu finden:
https://cloud.google.com/maps-platform/pricing/sheet/

Die API Keys die dafür sorgen den Google Kartendienst funktionsfähig zu halten, verursachen Kosten abhängig von den Seitenaufrufen. Bei den meisten Websites werden diese Kosten kaum ins Gewicht fallen. Dennoch müssen nun die API Keys über die Google Cloud Platform aktiviert werden. Dazukommt, dass das verknüpfte Google Konto die Zahlungsinformationen erfasst haben muss, damit die API Keys genutzt werden können.

Die aktivierten API Keys können dann vom Webseitenbetreiber wieder in die Webseite eingepflegt werden und die Google Maps funktioniert wieder einwandfrei.


Bei weiteren Fragen zum Thema sind wir natürlich gerne für Sie da

Weiterführende Links

https://www.googlewatchblog.de/2018/05/google-maps-platform-neue/

https://cloud.google.com/maps-platform/user-guide/


Vor Aktivierung und Rechnungskonto Erfassung:

Google Maps Fehler 2

Nach Aktivierung und Rechnungskonto Erfassung:

Google Maps schon

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